• 22.04.2004, 13:00:04
  • /
  • OTS0173 OTW0173

Bergmann 1: "Beeindruckender Aufholprozess Ferrero-Waldners gibt uns Recht"

9.000 Unterstützer kämpfen in 1.550 Initiativen für die erste Bundespräsidentin

Wien, 22. April 2004 - Eine Bilanz des Wahlkampfes zog heute,
Donnerstag, der Initiator des Personenkomitees "Wir für Österreich.
Wir für Benita" Kurt Bergmann. "Ich habe in meiner Karriere 15 bis 20
Spitzenpolitiker - darunter auch Helmut Kohl - in Wahlkämpfen erlebt,
ich kann mich aber an keinen erinnern, der mit solchem Einsatz und
vor allem auch so großer Freude den Wahlkampf bestritten hätte, wie
das bei Dr. Benita Ferrero-Waldner der Fall ist", so Bergmann. ****

Bergmann appellierte einerseits an die Bevölkerung, unbedingt von
ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen: "Wer nicht mitbestimmt, über den
wird bestimmt". Andererseits präsentierte Bergmann einen Wahlaufruf
des überparteilichen Personenkomitees mit der Empfehlung am 25. April
"eine mutige, dynamische und kompetente Frau, nämlich Dr. Benita
Ferrero-Waldner zu wählen".

Bergmann legte auch einige Zahlen aus dem Wahlkampf vor. In
insgesamt 1.550 Initiativen haben sich mehr als 9.000 Menschen aktiv
für die Wahl Ferrero-Waldners engagiert. "Wenn man bedenkt, dass
unser Komitee ursprünglich von nur einigen wenigen Personen gegründet
wurde, dann ist diese Entwicklung ungeheuer beeindruckend". Der
"Benita-Bus" legte 15.000 Kilometer zurück, die Kandidatin besuchte
jeden Bezirk Österreichs zumindest einmal und absolvierte bis zu 14
öffentliche Auftritte pro Tag. 865 Menschen beteiligten sich am
Sloganwettbewerb für Ferrero-Waldner, pro Bundesland wurden die
besten Slogans prämiert. Die Slogans "Benita - Frischer als Fischer"
und "Fischer für Ferrero-Waldner" seien zum Kult geworden und hätten
tatsächlich auch großen Einfluss auf den Wahlkampf gehabt.

Wegen des großen Erfolgs und den vielen Anfragen für die Aktion
"Benita hilft" wurde das Budget dafür von ursprünglich 100.000 Euro
auf 140.000 Euro aufgestockt, es wurden 27 Projekte unterstützt.
Derzeit sind noch rund 30.000 Euro vorhanden, "wir haben aber noch
einige offene Projekte, die wir unterstützen wollen", so Bergmann,
der ankündigte, dass "Benita hilft" auch nach der Wahl weitergehen
werde. Erst heute hat Dr. Benita Ferrero-Waldner in Sollenau bei
Wiener Neustadt einen Sicherheitsstuhl an die Lebenshilfe NÖ
übergeben. "Das freut mich besonders, weil Sollenau auch der
Entstehungsort der Aktion "Licht ins Dunkel" vor rund 30 Jahren war",
so Bergmann.

Um den Ausgang der Wahl macht sich Bergmann keinerlei Sorgen.
"Ich bin so sicher, dass die bessere Kandidatin gewinnt, ohne diese
tiefe Überzeugung könnten wir auch nicht erfolgreich sein. Bisher hat
uns der Aufholprozess Ferrero-Waldners ja auch Recht gegeben." Den
Verlauf des Wahlkampfes bezeichnete Bergmann als "schön und fair".
Bergmann sieht in der Wahl am 25. April einen reinen
Persönlichkeitswahlkampf, einen Lagerwahlkampf könne er nicht
erkennen.

Rückfragehinweis: Kurt Bergmann. 0664/266 21 00, www.benita.at

OTS0173    2004-04-22/13:00

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NVP

Bei Facebook teilen.
Bei X teilen.
Bei LinkedIn teilen.
Bei Xing teilen.
Bei Bluesky teilen

Stichworte

Channel