Bergmann 1: "Beeindruckender Aufholprozess Ferrero-Waldners gibt uns Recht"

9.000 Unterstützer kämpfen in 1.550 Initiativen für die erste Bundespräsidentin

Wien, 22. April 2004 - Eine Bilanz des Wahlkampfes zog heute, Donnerstag, der Initiator des Personenkomitees "Wir für Österreich. Wir für Benita" Kurt Bergmann. "Ich habe in meiner Karriere 15 bis 20 Spitzenpolitiker - darunter auch Helmut Kohl - in Wahlkämpfen erlebt, ich kann mich aber an keinen erinnern, der mit solchem Einsatz und vor allem auch so großer Freude den Wahlkampf bestritten hätte, wie das bei Dr. Benita Ferrero-Waldner der Fall ist", so Bergmann. ****

Bergmann appellierte einerseits an die Bevölkerung, unbedingt von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen: "Wer nicht mitbestimmt, über den wird bestimmt". Andererseits präsentierte Bergmann einen Wahlaufruf des überparteilichen Personenkomitees mit der Empfehlung am 25. April "eine mutige, dynamische und kompetente Frau, nämlich Dr. Benita Ferrero-Waldner zu wählen".

Bergmann legte auch einige Zahlen aus dem Wahlkampf vor. In insgesamt 1.550 Initiativen haben sich mehr als 9.000 Menschen aktiv für die Wahl Ferrero-Waldners engagiert. "Wenn man bedenkt, dass unser Komitee ursprünglich von nur einigen wenigen Personen gegründet wurde, dann ist diese Entwicklung ungeheuer beeindruckend". Der "Benita-Bus" legte 15.000 Kilometer zurück, die Kandidatin besuchte jeden Bezirk Österreichs zumindest einmal und absolvierte bis zu 14 öffentliche Auftritte pro Tag. 865 Menschen beteiligten sich am Sloganwettbewerb für Ferrero-Waldner, pro Bundesland wurden die besten Slogans prämiert. Die Slogans "Benita - Frischer als Fischer" und "Fischer für Ferrero-Waldner" seien zum Kult geworden und hätten tatsächlich auch großen Einfluss auf den Wahlkampf gehabt.

Wegen des großen Erfolgs und den vielen Anfragen für die Aktion "Benita hilft" wurde das Budget dafür von ursprünglich 100.000 Euro auf 140.000 Euro aufgestockt, es wurden 27 Projekte unterstützt. Derzeit sind noch rund 30.000 Euro vorhanden, "wir haben aber noch einige offene Projekte, die wir unterstützen wollen", so Bergmann, der ankündigte, dass "Benita hilft" auch nach der Wahl weitergehen werde. Erst heute hat Dr. Benita Ferrero-Waldner in Sollenau bei Wiener Neustadt einen Sicherheitsstuhl an die Lebenshilfe NÖ übergeben. "Das freut mich besonders, weil Sollenau auch der Entstehungsort der Aktion "Licht ins Dunkel" vor rund 30 Jahren war", so Bergmann.

Um den Ausgang der Wahl macht sich Bergmann keinerlei Sorgen. "Ich bin so sicher, dass die bessere Kandidatin gewinnt, ohne diese tiefe Überzeugung könnten wir auch nicht erfolgreich sein. Bisher hat uns der Aufholprozess Ferrero-Waldners ja auch Recht gegeben." Den Verlauf des Wahlkampfes bezeichnete Bergmann als "schön und fair". Bergmann sieht in der Wahl am 25. April einen reinen Persönlichkeitswahlkampf, einen Lagerwahlkampf könne er nicht erkennen.

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Kurt Bergmann. 0664/266 21 00, www.benita.at

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