- 22.04.2004, 12:02:10
- /
- OTS0137 OTW0137
Frauen für Heinz Fischer: "Frau sein alleine genügt nicht!"
Wien (SK) Was haben eine Künstlerin, eine Bäuerin, eine Sportlerin,
eine Angestellte, eine Hausfrau und eine Pensionistin gemeinsam? Sie
sind alle Frauen? Stimmt zwar, ist aber nicht die richtige Antwort.
Denn Frau sein allein, genügt nicht. Das finden diese sechs
jedenfalls, wenn es um die Bundespräsidentschaft geht. Benita
Ferrero-Waldner ist zwar Frau, vertritt aber kein einziges Interesse,
der hier angeführten Personengruppen. Daher unterstützen diese sechs
Salzburger Frauen Heinz Fischer - und sie sagen, warum. ****
"Ja ich werde Heinz Fischer wählen, weil er für die Förderung von
innovativen Projekten und alternativer Kultur steht", bekennt Claudia
Athena Lemert, Künstlerin in der Stadt Salzburg.
"Gerade gegenüber uns älteren Personen ist die Politik nicht immer
fair. Man kürzt uns die Pensionen, die man uns ein Leben lang
versprochen hat und macht uns so zu AlmosenempfängerInnen. Heinz
Fischer will als Bundespräsident ein Anwalt der Generationen sein und
dafür sorgen, dass weder die älteren, noch die jüngeren Menschen zu
kurz kommen", Herta Graf, Pensionistin in der Stadt Salzburg.
"Als Naturfreunde-Vorsitzender hat sich Heinz Fischer immer dafür
stark gemacht, dass der Wald, das Wasser und die Berge für die
Erholung der Menschen zugänglich sind. Er ist klar gegen den
Ausverkauf von Wald und Wasser an einige wenige Reiche", sagt Birgit
Riener, Sportwisschenschafterin Salzburg.
"Als Unternehmerin wähle ich Heinz Fischer, weil unsere Wirtschaft
Stabilität braucht und keinen Reiseverein. Als Frau und Mutter wähle
ich Heinz Fischer, weil er für sie Neutralität unseres Landes
einsteht", sagt Barbara Panosch, erfolgreiche Unternehmerin in der
Stadt Salzburg.
"Mir ist egal, wie viele Sprachen Heinz Fischer spricht. Seine
Politik habe ich immer verstanden", sagt Irmgard Holleis, Bäuerin im
Pongau.
"Sogar seine Gegner loben seine Ruhe, Integrität und Kompetenz. Ich
vertraue ihm", Ilse Vogel, Hausfrau aus Oberndorf bei Salzburg.
"Ich will keine Präsidentin, die an der Leine von Wolfgang Schüssel
hängt. Heinz Fischer ist eine souveräne Persönlichkeit. Er steht über
Parteizwängen", hält Adelheid Dürager, Angestellte aus dem Flachgau
fest.
Claudia Lemert, Herta Graf, Birgit Riener, Barbara Panosch, Irmgard
Holleis, Ilse Vogel und Adelheid Dürager werden ihre Unterstützung
für Heinz Fischer heute, Donnerstag, in Wien vertreten durch Ulrike
Klima, parlamentarische Mitarbeiterin der SPÖ-Abgeordnetem Erika
Scharer, offiziell bekannt geben. (Schluss) cs/mm
OTS0137 2004-04-22/12:02
OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | SPK






