Ferrero-Waldner: Exportwirtschaft ist Beschäftigungsmotor

Vorreiterrolle für Wirtschaft in Verbindung mit internationalen Beziehungen

Linz, 21. April 2004 (ÖVP-PD) Die Exportwirtschaft sei nicht nur der "Konjunkturmotor, sondern vor allem auch der Beschäftigungsmotor", sagte heute, Mittwoch, Präsidentschaftskandidatin Dr. Benita Ferrero-Waldner bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer, Wirtschaftskammerpräsident Dr. Christoph Leitl und ÖVP-Landesgeschäftsführer Dr. Michael Strugl in Linz. Zwei Millionen Arbeitsplätze werden durch den Export gesichert und somit "kann die Wirtschaft eine Vorreiterrolle in der Verbindung mit internationalen Beziehungen spielen", so die Ministerin. ****

Zudem bedeute "die Wirtschaft zusammen zu bringen, die Menschen zusammen zu bringen, da sei das Gemeinsame stärker als das Trennende". Auch hätten politische Konflikte mitunter oft sozio-ökonomische Wurzeln. Aus diesem Grund werde in der Hofburg kein Hofzeremoniell sein, sondern "Business", bestätigte Ferrero-Waldner. Spitzenstandards verlangen Spitzenleistungen und so sei es nie Zeit, "die Hände in den Schoß zu legen". Als Bundespräsidentin werde sie den Anliegen der Wirtschaft einen höheren Stellenwert verleihen und diese im Vorfeld einbeziehen, um bei den Auslandsreisen "regionale und thematische Besuchsschwerpunkte" machen zu können.

Für die Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher sei in der Definition des Amtsverständnisses von Ferrero-Waldner der wirtschaftliche Schwerpunkt besonders wichtig, hob Landeshauptmann Pühringer hervor. Auch verstehe sich Ferrero-Waldner nicht als "oberster Staatsnotar", sondern als aktive Bundespräsidentin. "Oberösterreich ist das Exportland der Republik", so Pühringer weiter, aus diesem Grund habe man das oberste Interesse, dass Ferrero-Waldner als Bundespräsidentin die "Türen für die Wirtschaft öffnen" werde.

Wirtschaftskammerpräsident Leitl hob neben dem Charme, der Herzlichkeit und der Liebenswürdigkeit der Ministerin vor allem deren Leistung, Einsatz und Konsequenz hervor. Auch imponiere ihm jemand, der aktiv in der Spitzenpolitik sei, vorher Aufgaben in der Wirtschaft erfüllt habe. "Wenn wir als kleines Land erfolgreich sein wollen, müssen wir leistungsfähig sein" betonte Leitl. Das gehe aber auch viel über persönliche Kontakte und so sei eine der wichtigsten Aufgaben der Bundespräsidentin die "Funktion des Türöffners".

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