• 21.04.2004, 13:22:39
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Mariahilfer Bezirks-Behindertenkommission spürt mit Fahrt in Rollstühlen Barrieren auf

BV Kaufmann: "Diese Aktion soll uns die Augen für weniger offensichtliche Barrieren öffnen"

Wien (SPW-K) - Mariahilfer BezirksrätInnen und Bezirksvorsteherin
Renate Kaufmann testen ihren Bezirk hinsichtlich
Behinderten-Freundlichkeit. Rund ein Dutzend BezirkspolitikerInnen
der Bezirks-Behindertenkommission fahren Mittwoch Nachmittag in
Rollstühlen durch Mariahilf, um Barrieren aufzuspüren. "Als
Musterbezirk hinsichtlich der Beseitigung von Barrieren im
öffentlichen Raum nehme ich dieses Thema sehr ernst. Ich hoffe, die
Fahrt mit dem Rollstuhl wird unsere Sinne dermaßen schärfen, damit
wir Hindernisse wahrnehmen, die wir sonst nicht als solche erkannt
hätten. Das Potenzial für weitere Verbesserungen ist auf jeden Fall
gegeben. Und die nächsten Schritte für ein 'barrierefreies Mariahilf’
sind bereits in Ausarbeitung", erklärt Bezirksvorsteherin Kaufmann.

Bereits im Vorjahr wurde jeder Winkel, jedes Grätzel von den
Bezirksräten und Bezirksrätinnen genau unter die Lupe genommen.
Einige Hindernisse konnten bereits beseitigt werden. Etwa die Stufen
neben der Fahrbahn in der Fillgradergasse 3. Hier hilft Menschen mit
Gehbehinderung bzw. Eltern mit Kinderwägen eine Rampe samt Geländer
weiter. (Schluss)

Fotos sind auf Anfrage über den SPÖ-Klub Rathaus erhältlich.

Rückfragehinweis:
SPÖ-Klub Rathaus, Presse
Thomas Kluger

Tel.: (01) 4000-81 941
Fax: (01) 534 47 27-8194
Mobil: 0664/826 84 27
mailto:[email protected]
http://www.rathausklub.spoe.at

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