Mariahilfer Bezirks-Behindertenkommission spürt mit Fahrt in Rollstühlen Barrieren auf

BV Kaufmann: "Diese Aktion soll uns die Augen für weniger offensichtliche Barrieren öffnen"

Wien (SPW-K) - Mariahilfer BezirksrätInnen und Bezirksvorsteherin Renate Kaufmann testen ihren Bezirk hinsichtlich Behinderten-Freundlichkeit. Rund ein Dutzend BezirkspolitikerInnen der Bezirks-Behindertenkommission fahren Mittwoch Nachmittag in Rollstühlen durch Mariahilf, um Barrieren aufzuspüren. "Als Musterbezirk hinsichtlich der Beseitigung von Barrieren im öffentlichen Raum nehme ich dieses Thema sehr ernst. Ich hoffe, die Fahrt mit dem Rollstuhl wird unsere Sinne dermaßen schärfen, damit wir Hindernisse wahrnehmen, die wir sonst nicht als solche erkannt hätten. Das Potenzial für weitere Verbesserungen ist auf jeden Fall gegeben. Und die nächsten Schritte für ein 'barrierefreies Mariahilf’ sind bereits in Ausarbeitung", erklärt Bezirksvorsteherin Kaufmann.

Bereits im Vorjahr wurde jeder Winkel, jedes Grätzel von den Bezirksräten und Bezirksrätinnen genau unter die Lupe genommen. Einige Hindernisse konnten bereits beseitigt werden. Etwa die Stufen neben der Fahrbahn in der Fillgradergasse 3. Hier hilft Menschen mit Gehbehinderung bzw. Eltern mit Kinderwägen eine Rampe samt Geländer weiter. (Schluss)

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