NÖAAB-FCG: Bei AK NÖ-Wahl Möglichkeit der Briefwahl nutzen

Hemm: Jeder Postkasten dient als Wahlurne

Wien (OTS) - "Die Wähler können diesmal ganz einfach von zu Hause aus ihre Stimme abgeben. Ganz persönlich und ohne Zeitdruck. Sie müssen auch vor keiner Wahlkommission erscheinen. Bis spätestens Freitag 14. Mai dient jeder Postkasten in Niederösterreich als Wahlzelle", erläutert NÖAAB-FCG Spitzenkandidat Franz Hemm die Möglichkeit der Briefwahl bei der kommenden NÖ Arbeiterkammerwahl. Bei dieser Wahl ist fast jeder zweite der rund 400.000 Wahlberechtigten ein Briefwähler.

"Bequemer war wählen noch nie", ist Hemm überzeugt. Niederösterreichs Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer finden in den nächsten Tagen ihre Wahlunterlagen im eigenen Postkasten. "Danach braucht nur mehr der Stimmzettel ausgefüllt und bis spätestens 14. Mai in den nächsten Postkasten eingeworfen werden. Das spart Zeit und das Wahlgeheimnis bleibt gewahrt", so Hemm weiter.

Die Liste 2 NÖAAB-FCG will mit EVN ZBR-Vorsitzenden Franz Hemm, 21 Bezirks-Spitzenkandidaten an wählbarer Stelle sowie weiteren 208 erfahrenen Persönlichkeiten die "rote" Übermacht in der Arbeiterkammer eindämmen und eine unabhängige Kammer für alle NÖ Arbeitnehmer schaffen. "Die sozialistischen Gewerkschafter sehen die Kammer als SPÖ-Vorfeldorganisation. Das ist eine parteipolitische Vereinnahmung und hat nichts mit einer Interessenvertretung zu tun", so Hemm. "Dem müssen wir Einhalt gebieten".

Dieses Ziel könne, so NÖAAB LGF Walter Mayr, nur mit einer guten Wahlbeteiligung bei den Briefwählern erreicht werden. "Arbeitnehmer in kleinen und mittleren Betrieben, die unsere niederösterreichische Standortqualität ausmachen, dürfen nicht mehr länger benachteiligt werden, nur weil die SPÖ die Großbetriebe dominiert", so Mayr. "Wir als Liste 2 NÖAAB-FCG stehen für eine moderne Arbeitnehmerpolitik und eine starke Interessenvertretung für alle NÖ Arbeitnehmer".

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