• 19.04.2004, 11:51:08
  • /
  • OTS0111 OTW0111

Gentechnik: Es geht um die Wurst

Krismer: Gentechnik-Freiheit in Niederösterreich ein Muss

St. Pölten (Grüne) - Die Gentechnik-Kennzeichungsverordnungen
wirken nicht bei Lebensmitteln tierischer Herkunft. Die
Gesundheitssprecherin der Grünen, LAbg. Dr. Helga Krismer rät
NiederösterreicherInnen verstärkt nach Bio-Lebensmitteln zu greifen:
"Nur bei Milch, Fleisch und Eiern aus Biobetrieben kann davon
ausgegangen werden, dass keine gentechnisch veränderten Futtermittel
zum Einsatz kamen. Zur Sicherheit von Mensch und Tier muss
Niederösterreich eine gentechnikfreie Region werden."

Die Grünen sehen Bedarf eines Lückeschlusses in der
Lebensmittelkette, und gehen davon aus, dass sich auch Tiere bei
gegebener Wahlmöglichkeit gegen gentechnisch veränderte Nahrung
aussprechen würden. "Insbesondere vor dem Hintergrund von
integrierten Qualitätssicherungskonzepten ist es nicht zeitgemäß,
dass gentechnisch veränderte Futtermittel in die Mägen der Tiere
kommen, ohne dass KonsumentInnen dies nachvollziehen können- ausser
bei Bio-Produkten", schließt LAbg. Krismer.

Rückfragehinweis:
Presse - Grüner Klub im NÖ Landtag +432742/9005-16703 - landtag@gruene.at

OTS0111    2004-04-19/11:51

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | GRN

Bei Facebook teilen.
Bei X teilen.
Bei LinkedIn teilen.
Bei Xing teilen.
Bei Bluesky teilen

Stichworte

Channel