Ferrero-Waldner: Neuer Spielplatz für Kinder in Neufeld/Leitha

SP-Bürgermeister reagiert auf "Benita hilft" Aktion

Eisenstadt, 17. April 2004 (ÖVP-PD) Am 7.April 2004 hat sich Frau Lydia Steiner aus Neufeld/Leitha per E-Mail an "Benita hilft" ge-wandt. Ihr Anliegen war ein Kinderspielplatz in Neufeld, da der der-zeitige alt und teilweise schon gefährlich sei, der nächste schöne aber liege zu weit entfernt, um ihn zu Fuß erreichen zu können. ****

Das Anliegen wurde an "Benita hilft" weitergeleitet. "Benita hilft" hat sofort reagiert und sich mit dem Büro von Landeshauptmann-stellvertreter Mag. Franz Steindl in Verbindung gesetzt. Das Angebot:
"Benita Hilft" spendet Spielplatz-Zubehör im Wert von 2.000 Euro und "renoviert" damit den alten, vorhandenen Spielplatz in Neufeld. Auch Frau Steiner wurde dahingehend informiert und war begeistert. Vom Wahlbüro Dr. Heinz Fischer hatte Frau Steiner übrigens mittlerweile eine Absage erhalten, da dies nicht in den Kompetenzbereich eines Bundespräsidenten sondern der Gemeinde falle.

Frau Steiner, als Initiatorin, hatte es auch übernommen, mit dem sozialdemokratischen Bürgermeister über das Angebot von "Benita hilft" zu sprechen. Nach einigen Tagen teilte der Bürgermeister Frau Steiner mit, dass keine Hilfe von Benita "benötigt oder akzeptiert" würde. Der alte Spielplatz würde ohnehin abgerissen - daher sei jede Investition sinnlos - und das Gelände mit Wohnhäusern verbaut. Die Gemeinde würde dann dort auch einen schönen neuen "Mega-Spielplatz" errichten - hätte man gerade beschlossen.

Die Präsidentschaftskandidatin Dr. Benita Ferrero-Waldner freut sich, so rasch einen so durchschlagenden Erfolg erzielt zu haben und wünscht den Kindern und Eltern von Neufeld/Leitha viel Spaß mit ihrem neuen Kinderspielplatz! "Es freut mich, dass meine Idee den alten Kinderspielplatz zu renovieren von Bürgermeister Koos aufgegriffen wurde und die Gemeinde nun beschlossen hat, ein ganz neues Kinderpa-radies in Neufeld / Leitha zu errichten. Das zeigt, dass auch im Bur-genland die Anliegen der Menschen über der Parteipolitik stehen und dass es richtig ist, wenn eine Bundespräsidentschaftskandidatin mit Gemeinden in Kontakt tritt", so Ferrero-Waldner.

Hier das ursprüngliche Original-E-Mail von Frau Steiner: "Werte Bundespräsidentschaftskandidaten, dass die Kommunalpolitik individu-ell etwas für den einzelnen Bürger tun kann, wissen wir. Bundespoli-tisch hingegen schaut der Einzelne immer durch die Finger. Wie aber steht es mit dem Engagement und der Hilfsmöglichkeit des Bundespräsi-denten aus? Ich wohne mit meiner Familie (Tochter 3 Jahre) in 2491 Neufeld/Leitha. Was uns hier fehlt ist ein wirklich großer und an-sprechender Kinderspielplatz. Einen solchen "Traumspielplatz" gibt es z. B. in 2490 Ebenfurth. Leider zu weit weg, um ihn zu Fuß zu errei-chen. Also - wer von Ihnen möchte wirklich etwas für die nächste Ge-neration der Wähler tun, möchte die Lebensqualität der Kinder in Neu-feld steigern und sich um den Bau eines schönen Abenteuerspielplatzes kümmern? Mit freundlichen Grüßen, Lydia Steiner - Wahlunentschlosse-ne"

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