Fuhrmann: Benita Ferrero-Waldner ist die bessere Wahl

Fischer hingegen hat nichts von Benitas Agilität, Internationalität und Innovationsfreudigkeit

Wien, 16. April 2004 (ÖVP-PK) "Gerade für Jugendliche biete Benita Ferrero-Waldner einiges was Heinz Fischer nicht habe, sie sei agil, offen und innovationsfreudig. Wenn man so wolle, könne man ruhig sagen, sie ist nicht nur zehn Jahre jünger, sondern auch 'frischer als Fischer'", kommentiert die Bundesobfrau der Jungen ÖVP Abg.z.NR Silvia Fuhrmann die gestrige TV-Konfrontation der beiden Kandidaten zur Bundespräsidentschaftswahl. "Benita Ferrero-Waldner konnte eindrucksvoll ihre Eignung und ihre guten Ideen für die Bundespräsidentschaft zeigen", freut sich Fuhrmann. ****

Besonders Ferrero-Waldners internationale Erfahrung sei ein sehr viel versprechender Vorteil gegenüber Heinz Fischer, der außer beim Kontakt mit kommunistischen Diktaturen außenpolitisch nie glänzen konnte. "Außerdem habe sie in der gestrigen TV-Konfrontation zeigen können, dass sie sich auch argumentativ nicht nur behaupten, sondern einen Heinz Fischer auch übertrumpfen kann", so die Nationalratsabgeordnete.

Für Jugendliche sei auch das von Benita Ferrero-Waldner angekündigte Amtsverständnis sehr interessant. Sie wolle auf klobige Amtsvillen und Ferienschlösser verzichten und dafür offen auf alle Menschen und Generationen zugehen und für alle da sein, wenn nötig. "Es wird viel von der Politikverdrossenheit der Jugend geredet", so Silvia Fuhrmann, "Benita tut mit ihrem Amtsverständnis etwas dagegen."

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