Pläne für Restaurierung der Votivkirche

Wien beteiligt sich mit einem Drittel an den Renovierungskosten

Wien (OTS) - Im Rahmen einer Pressekonferenz am Dienstag
anlässlich des 125-jährigen Jubiläums der Wiener Votivkirche stellten Pfarrer Dr. Joseph Farrugia und der Vertreter des Bauamts der Erzdiözese Wien, DI Harald Gnilsen, die aktuellen Renovierungspläne für das nach den Plänen von Heinrich Ferstl erbauten und 1879 geweihten Sakralbauwerk vor.

Laut Gnilsen seien die Renovierungsarbeiten mehr als notwendig. Wasser dringe durch das undichte Dach ein, auch um die "mürbe Kalk-Sandstein Außenfassade" sei es nicht gut bestellt. Es gebe sogar noch Schäden von Granateinschlägen aus dem Zweiten Weltkrieg. Insgesamt 20 Jahre werde die bereits begonnene Renovierung laut Gnilsen in Anspruch nehmen.

Die Gesamtkosten der Reparaturen werden laut Pfarrer Farrugia 32 Millionen Euro betragen. Die Stadt Wien, die schon bisher die Erhaltung dieses Wahrzeichen unterstützte, wird ein Drittel dieser Kosten aus den Mitteln des Altstadterhaltungsfonds zur Verfügung stellen. Von Seiten des Bundes würden laut Farrugia bis dato noch keine konkreten finanziellen Zusagen vorliegen.

o Spendenkonto: PSK 7296776 (Bankleitzahl: 60000)

Weitere Infos auch unter: http://www.votivkirche.at/
(Schluss) red

Rückfragen & Kontakt:

PID-Rathauskorrespondenz:
http://www.wien.at/vtx/vtx-rk-xlink/
Diensthabender Redakteur
Tel.: 4000/81 081

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NRK0016