Marketing by politics: Jetzt wird abgecasht

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Wien (OTS) - Die hohen Überweisungen der kranken Kassen an die Firmen der Familie des Chemiefabrikanten auf der Regierungsbank werden weiterhin problemlos abgewickelt.

Gebietskrankenkasse versendet ein Werbeblatt an Pflichtversicherte in dem "Generika" schöngeredet werden: Generika sind Medikamente nach abgelaufenen Patenten, wie Sie auch von den Unternehmen einer Ministerfamilie hergestellt werden:

Der weisungsgebundene Beamte des Wirtschaftsministeriums, Doktor Herwig Frad, hat als Geschäftsführer des reformierten Hauptverbandes der Sozialsversicherungsträger die neue Geschäftspolitik auf Schiene gebracht:

Zuerst wurde den Ärzten ein "Computerzuschuss von bis EURO 5000" geboten.

Dann wurde Software an die Ärzte geliefert, welche anstatt moderner Arzneien Medikamente nach abgelaufenen Patenten zur Verschreibung vorschlagt.

Die Verwendung solcher Software war eine der Bedingungen für den 5000 EURO-Zuschuss, der zurück zu zahlen war, wenn der Zuschuss-Betrag nicht bei den Medikamentenkosten eingespart wurde.

Zuletzt wurde angekündigt die Rezeptgebühr für Medikamente nach abgelaufenen Patenten zu reduzieren. So bekommen bedürftige Patienten Anreiz für Medikamente nach abgelaufenen Patenten wie sie aus den Betrieben der Familie des Ministers kommen.
jetzt müssen kranke Kassen Werbeblätter versenden in denen Nachbaumedikamente, wie sie auch die Betriebe der Ministerfamilie auf Kosten der Sozialversicherung liefern, schöngeredet werden.

Im Stil italo-amerikanischer Familien, hat der Don, der Chemiefabrikant in der Staatsadministration, damit nichts zu tun. Er kann auch über den Unvereinbarkeitsausschuss im Parlament nur vornehm schmunzeln: Hat er doch Familienmitglieder und Anwälte, die erledigen das.

Ein Lichtbild des Werbeblatts der Gebietskrankenkasse für Ministerfirmen-Produkte finden Sie auf http://www.wolfgangschüssel.com unter "Reklame"

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