LR Martinz: ÖVP für offene Diskussion über Finanzierungsmodelle für die Zukunft des Landes

Mehr politische Diskussionsbereitschaft eingefordert

Klagenfurt (OTS) - Der Verkauf der landeseigenen Anteile an der Kärntner Hypo-Alpe-Adria-Bank sei keine Forderung der Kärntner Volkspartei, stellte heute der geschäftsführende Parteiobmann LR Josef Martinz klar. Der Vorstoß von ÖVP-NAbg. Klaus Auer sei ihm aber willkommen, um eine offene Diskussion über jene Finanzierungsmodelle zu führen, mit denen das Land Kärnten die nötigen Zukunftsinvestitionen bewältigen und gleichzeitig nachhaltig das Landesbudget sanieren wolle, erklärte Martinz: "Hier müssen alle Vorschläge auf den Tisch, um die beste Lösung für das Land und seine Menschen zu finden."

Martinz erinnerte in diesem Zusammenhang an das Land Oberösterreich, das seit Jahren völlig entschuldet sei und entsprechende Mittel in Infrastruktur und Betriebsansiedelung investieren könne, statt Schulden zu tilgen und Zinsen zu zahlen. Auch auf Bundesebene sei der Privatisierungskurs von ÖVP und Freiheitlichen erfolgreich umgesetzt worden. Martinz: "Ich wäre angesichts der Aussagen der Kärntner FPÖ erfreut, wenn sich auch in Kärnten die Bereitschaft zur Diskussion als grundlegende Haltung im politischen Wettbewerb stärker durchsetzen würde."

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