RFS: Wer nicht studiert, der demonstriert

Wien 2004-04-02 - Die neuerlichen Proteste der linken ÖH-Führung zeigen wiedermal ihr fehlendes Demokratieverständis. Das neue Universitätsgesetz (UG) ist da und wurde im Jänner sogar vom Verfassungsgerichtshof bestätigt. Aber die ÖH-Führung kann und will offensichtlich auch nicht akzeptieren was bereits höchstrichterlich ist. "Sie mussten mal wieder eine Niederlage einstecken und das fällt ihnen bekanntlich äußerst schwer", so die Bundesobfrau des Ringes Freiheitlicher Studenten Gudrun Gatternigg.

Die erneute Kritik an Rektor Winckler ist hier fehl am Platze, denn wer sich nur mehr mit einem Tortenwurf zu verständigen weiß, disqualifiziert sich durch ebendiesen selbst und wird auch nicht mehr von den Studenten ernst genommen. Der RFS stellt sich klar gegen die neuerlichen Demonstrationen und sucht lieber den Weg des Gespräches wenn er etwas zu kritisieren hat.

Die Schüler und Studenten sollten sich etwas anderem widmen als erneuten Protesten nämlich - der Schule bzw. dem Studium."Ich spreche mich klar gegen das kindische und lächerliche Verhalten der linken ÖH-Führung aus, der RFS geht andere Wege um auf sich aufmerksam zu machen", schloss Gatternigg.

(Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

Ring freiheitlicher Studenten
0664 156 85 33

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFP0004