• 31.03.2004, 09:00:00
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Ingenieurpreis 2004: Innovatives Bauen in Beton

Wien (OTS) - Die Vereinigung der Österreichischen Zementindustrie
(VÖZ), der Verband Österreichischer Beton- und Fertigteilwerke (VÖB)
und der Güteverband Transportbeton (GVTB) vergeben 2004 zum dritten
Mal unter dem Motto "Bauen in Beton" den Ingenieurpreis der
Österreichischen Beton- und Zementindustrie. Zusätzlich zum
Hauptpreis in Höhe von 14.000 Euro wird 2004 erneut ein Sonderpreis
in Höhe von 3.000 Euro für Studierende ausgelobt. "Damit wollen wir
nicht nur wie bisher die kreativen Leistungen aktiver Ingenieure im
Umgang mit dem Baustoff Beton und seine umfassenden
Nutzungsmöglichkeiten dokumentieren sondern auch für die Ingenieure
der Zukunft Anreize schaffen, sich mit dem Jahrhundertbaustoff Beton
intensiver auseinander zu setzen", erklärt der Geschäftsführer der
Vereinigung der Österreichischen Zementindustrie DI Felix
Friembichler. Die Leistungen österreichischer Ingenieure und Planer
sind im In- und Ausland anerkannt und zeichnen sich durch besonders
hohe Qualität aus. Sie sollen deshalb durch den Ingenieurpreis ins
Rampenlicht gerückt werden.

Einreichungen dokumentieren Stand der Technik des Bauens mit Beton
Eingereicht werden können Projekte, die seit 2002 projektiert und
geplant wurden oder sich in Ausführung befinden, bzw. Projekte, die
seit 2002 fertig gestellt wurden. Der Teilnehmerkreis erstreckt sich
von bundesweit befugten Planern und Projektgruppen bis zu
Studierenden der Baufakultäten der österreichischen Universitäten und
Fachhochschulen, wobei sowohl inländische als auch Projekte im
Ausland zugelassen sind. Bei Studierenden müssen die Projekte für das
Studium anrechenbar sein oder abgegeben werden können. Friembichler:
"Uns geht es dabei vor allem um zwei Aspekte -um die Realitätsnähe
und um die Umsetzbarkeit der Studentenprojekte. Wir wollen damit
aufzeigen, welche Potenziale der flexible und für unterschiedlichste
Einsatzgebiete adaptierbare Baustoff Beton in sich trägt.

Hochrangig besetzte Jury

Mitglieder der Jury sind: Univ.-Prof. DI Christoph Achammer
(Technische Universität Wien, Institut für Hoch- und Industriebau),
OSR DI Dr. Franz Deix (Magistratsdirektion-Stadtbaudirektion, Gruppe
Tiefbau),DI Dr. Wolfgang Lindlbauer (Zivilingenieur für Bauwesen),DI
Dr. Anton Obholzer (Zivilingenieur für Bauwesen), DI Dr. Bernd
Wolschner (Präsident des Verbandes Österreichischer Beton- und
Fertigteilwerke), DI Felix Friembichler (Geschäftsführer der
Vereinigung der Österreichischen Zementindustrie).

Details zur Vergabe

Die zur Einreichung notwendigen Unterlagen können bis spätestens
22. Oktober 2004 unter dem Stichwort "Ingenieurpreis der
österreichischen Beton- und Zementindustrie" (mit Namen und Anschrift
des Einreichers) an Zement + Beton Handels- und Werbeges.m.b.H., z.
Hdn. Brigitte Nerger, A-1030 Wien, Reisnerstraße 53, eingesandt
werden. Die Ausschreibungsunterlagen erhalten Sie auf Anforderung
kostenlos unter derselben Adresse:Tel. (01)714 66 85, Fax
(01)7146681/26 und mailto:[email protected]
Weiters können die Ausschreibungsunterlagen unter
http://www.zement.at auch direkt von der Homepage der Vereinigung der
Österreichischen Zementindustrie heruntergeladen werden.

OTS0021    2004-03-31/09:00

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