FP-Donaustadt: Mülldeponie Rautenweg: Bezirk soll Stück vom Einnahmenkuchen erhalten

10% oder fünf Mio. Euro für die marode Bezirkskasse gefordert

Wien, 29.03.04 (fpd) – Erfreut zeigte sich heute der Klubobmann der Donaustädter Freiheitlichen, dass auch die ÖVP endlich die Problematik der Mülldeponie am Rautenweg erkannt habe, nachdem sie vor allem in ihrer Zeit als Steigbügelhalter der SPÖ in der Stadtregierung vornehm dazu geschwiegen hatte. Der allerspäteste Zeitpunkt für die Schließung im Jahr 2008 stehe für die FPÖ-Donaustadt schon lange fest.

Mahdalik erneuerte auch die Forderung der Freiheitliche, dass zumindest 10% des jährlichen Reingewinnes der Deponie von geschätzten 50 Mio. Euro dem “chronisch flachen“ Bezirk zukommen muss. Fünf Millionen Euro zusätzlich im Bezirksbudget würden es ermöglichen, die dringendsten Straßensanierungen, die nicht zuletzt durch die Abertausenden Lkw-Fahrten von und zu der Mülldeponie notwendig sind, rasch durchzuführen, erklärte Mahdalik abschließend. (Schluß)am

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