- 26.03.2004, 12:40:02
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Kössl: Wollen FPÖ und Grüne unsere Kinder nicht schützen?
Einrichtung von Schutzzonen ist sinnvolle Präventivmaßnahme
Wien, 26. März 2004 (ÖVP-PK) "Es ist bedauerlich, dass die
Gemeinderäte von den Wiener Freiheitlichen und den Wiener Grünen
offensichtlich wieder einmal nicht verstanden haben, worum es geht",
meinte heute ÖVP-Sicherheitssprecher Abg.z.NR Günter Kössl die Kritik
von Strache und Jerusalem an der Einrichtung von Schutzzonen rund um
Schulen, Kindergärten und anderen Einrichtungen. "Die Einrichtung
solcher Zonen ist eine Präventivmaßnahme, die keine einzige andere
Maßnahmen im Kampf gegen Drogendealer ersetzt." ****
Weiters zeigte sich Kössl erstaunt, dass Strache und Jerusalem
die erfolgreiche Arbeit der Wiener Polizei sichtlich nicht zu
schätzen wüssten. "Ich darf vor allem Herrn Strache darüber
informieren, dass die Wiener Exekutive im Jahr 2003 insgesamt 2300
Dealer festnehmen konnte, in diesem Jahr waren es bis zum heutigen
Tag 640 Dealer, die von der Polizei aus dem Verkehr gezogen werden
konnten." Diese Zahlen würden die ausgezeichnete Arbeit der Wiener
Polizei untermauern, die Einrichtung von Schutzzonen rund um Schulen
und Kindergärten, sei ein weiterer Baustein für mehr Sicherheit in
Wien.
Es sei verantwortungslos, wenn zwei Wiener Kommunalpolitiker mit
dem wichtigen Thema Sicherheit versuchen würden, politisches
Kleingeld zu wechseln und unbegründete Ängste bei der Bevölkerung zu
schüren. "Wien ist eine der sichersten Städte der Welt und das liegt
auch daran, dass wir der Exekutive dafür auch die notwendigen
Voraussetzungen schaffen", so Kössl abschließend.
Rückfragehinweis: ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien
Tel.:(01) 401 26-420; Internet: http://www.oevp.at
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