Raschhofer: Gerichtsurteil bestätigt - Hans-Peter Martin zählt falsch

Wien, 2004-03-25 (fpd) - "Bereits am 04. August 2000 hat das Landesgericht St. Pölten festgestellt, dass die von Hans-Peter Martin veröffentlichte Anwesenheitsstatistik unrichtig ist und Herr Martin falsch zählt", so die freiheitliche Delegationsleiterin Daniela Raschhofer. In dem heute in NEWS veröffentlichten Artikel verwendet Martin erneut falsche Zahlen, obwohl im damaligen Urteil bereits festgestellt wurde, Zit.: "Die Antragstellerin (Anm. Daniela Raschhofer) legte eine offizielle Anwesenheitsliste des Sekretariats des Europäischen Parlaments vor, an deren Richtigkeit kein Zweifel bestehen kann. Wie das Beweisverfahren ergeben hat, ist der Antragsgegnerin (Anm. Zeitschrift FORMAT) der Beweis der Unwahrheit nicht gelungen." Damit wurde vom Landesgericht St. Pölten festgestellt, dass die Ranking-Liste über die faulsten und fleißigsten Abgeordneten von Hans-Peter Martin falsch ist. Die Zeitschrift FORMAT musste eine Gegendarstellung veröffentlichen und die Kosten des Verfahrens übernehmen.

"Anscheinend dürfte Herr Martin nichts aus diesem Gerichtsurteil gelernt haben. Die Zahlen werden nicht richtiger, auch wenn er sie noch so oft wiederholt. Angesichts der Doppelbelastung von Herrn Martin und seinen Mitarbeitern, gleichzeitig 2,5! Millionen Daten zu verarbeiten und dann auch noch Parlamentsarbeit zu bewerkstelligen, verwundert es nicht, wenn die Grenzen der physischen Belastbarkeit erreicht sind und selbst Grundkenntnisse der Mathematik verloren gehen", so Raschhofer abschließend. (Schluß)

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