Dolinschek: SPÖ verunsichert Bevölkerung

FPÖ-Sozialsprecher übt scharfe Kritik am Pensionsvolksbegehren der SPÖ

Wien, 2004-03-23 (fpd) - Scharfe Kritik am Pensionsvolksbegehren der SPÖ übte heute der freiheitliche Sozialsprecher Abg. Sigisbert Dolinschek. ****

"Die roten Initiatoren des Pensionsvolksbegehren sollen den Menschen auch klar die Wahrheit sagen, wohin uns das sozialistische Pensionsmodell geführt hätte, nämlich in die Unfinanzierbarkeit des Systems, so Dolinschek. Mit diesem Volksbegehren betreibe die SPÖ eine gezielte Verunsicherung der Bevölkerung. Die Gusenbauer-Behauptungen, daß unter 35 jährige durch die Pensionssicherungsreform 2003 Pensionsverluste von bis zu 50 Prozent befürchten müßten, seien schlichtweg falsch. Derartige Verluste seien aufgrund der geltenden Rechtslage nicht möglich. "Gerade die Freiheitlichen waren es, die eine 10-Prozent-Deckelung für Abschläge durchgesetzt haben", erklärte der Sozialsprecher.

Dolinschek meinte, die Pensionsreform aufzuheben, wie es die SPÖ fordere, würde bedeuten, daß in absehbarer Zeit keine Pensionsleistungen mehr erbracht werden könnten. "Gusenbauer und Co. vergreifen sich damit an den Zukunftschancen der gesamten Jugend in Österreich."

Für die Freiheitlichen seien alle Generationen gleich wichtig. Dafür benötige man jedoch ein faires und gerechtes Pensionssystem. Daher solle eine Schwerarbeiterregelung und eine Harmonisierung mit Stichtagsregelung ohne weitere Verzögerung umgesetzt werden, meinte Dolinschek abschließend. (Schluß)

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