Feurig und leidenschaftlich: ORF-Premiere für österreichisch-spanischen "Flamenco der Liebe" am 24. März

Gabriel Barylli und José-Luis Vidal rittern in erstem deutschsprachigen Flamenco-Film um Svenja Pages

Wien (OTS) - Da knallen die Kastagnetten, da kommt das Blut in Wallung, da schlagen die Herzen höher: "Flamenco der Liebe" heißt die erste österreichisch-spanische Fernsehproduktion und zugleich der erste deutschsprachige Flamenco-Film, der am Mittwoch, dem 24. März 2004, um 20.15 Uhr in ORF 2 seine ORF-Premiere feiert. Die leidenschaftliche Liebesgeschichte zwischen einer Wiener Bauunternehmerin und einem spanischen Flamencotänzer - dargestellt von Svenja Pages und dem spanischen Startänzer José-Luis Vidal -steht im Mittelpunkt dieses romantischen TV-Movies, das noch weitere Premieren zu bieten hat: Die charmante Hamburgerin Svenja Pages stand zum ersten Mal mit Schwester Annika Pages, bekannt aus Filmen wie "Tafelspitz" oder "Mein Opa ist der Beste", - auch hier als Schwesternduo - vor der Kamera, Latino-Lover Vidal, der zu den besten Flamencotänzern seines Landes zählt, gab mit dieser Rolle sein beeindruckendes Filmdebüt. Als männlicher Gegenspieler Vidals ist Gabriel Barylli zu sehen. In der Rolle des kühlen und vernunftorientierten Geschäftsmanns kommt der gebürtige Wiener und Wahlspanier mit Zweitwohnsitz auf Ibiza gehörig ins Schleudern. Denn gegen das leidenschaftliche Feuer, das zwischen der Österreicherin und dem Spanier lodert, scheint der betuchte Blonde nicht anzukommen. In weiteren wichtigen Rollen sind unter anderem Paulina Gálvez - beim spanischen Publikum vor allem bekannt durch ihre Rolle in dem TV-Quotenhit "Hospital Central" - und der ehemalige "Tatort"-Kommissar Martin Lüttge zu sehen.

Und darum geht es:

Die junge Bauleiterin Lisa (Svenja Pages) soll für die in Wien ansässige Baufirma ihres Vaters (Martin Lüttge), die in eine schwierige finanzielle Situation geraten ist, den Bau eines Hotels in Spanien betreuen. Lisa ist eine Karrierefrau, selbstbewusst und zielstrebig. Umso mehr ist sie von dem Gefühlschaos überrascht, das die Begegnung mit dem charismatischen Flamencotänzer Ramón (José-Luis Vidal) in ihr auslöst. Lisa und Ramón verlieben sich ineinander, doch Ramón ist nicht frei. Als seine Verlobte Isabel (Paulina Gálvez) von seiner Beziehung zu Lisa erfährt, geraten sie und Ramón in einen heftigen Streit. Aufgebracht rast Isabel mit dem Auto davon und verursacht einen schweren Unfall, bei dem sie ihr Augenlicht verliert. Ramón gibt sich die Schuld an ihrem Unglück und fühlt sich moralisch verpflichtet, an Isabels Seite zu bleiben. Lisa kehrt unterdessen nach Wien und zurück und beginnt dort eine Beziehung mit dem Finanzinvestor Martin (Gabriel Barylli), der die Firma von Lisas Vater vor der Insolvenz gerettet hat. Dennoch kann sie Ramón nicht vergessen. Kurz vor ihrer Hochzeit mit Martin treffen die beiden einander bei der Einweihung des Hotels wieder. Auch Ramóns Gefühle sind unverändert - und nur für sie tanzt er den Flamenco der Liebe.

"Flamenco der Liebe" ist eine Koproduktion von epo-film Wien, ORF, KirchMedia, ARD-Degeto in Zusammenarbeit mit Ovideo TV Barcelona. Gedreht wurde zum Großteil in Spanien - in Sevilla und Umgebung -, aber auch in Wien. Regie führte Bodo Fürneisen nach einem Drehbuch von Rodica Döhnert.

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