Ferrero-Waldner: "Benita hilft" in der Steiermark

5.000 Euro für behinderte Zwillinge in der Südsteiermark

St. Peter am Ottersbach, 20. März 2004 (ÖVP-PD) ÖVP-Präsidentschaftskandidatin Dr. Benita Ferrero-Waldner überreichte gestern, Freitag, einer Familien mit schwer behinderten Zwillingen 5.000 Euro, um den Buben bzw. den Eltern "ein bisschen Unterstützung geben zu können", so die Ministerin. Die beiden Kinder, Jakob und Maximilian, sind derzeit 4 1/2 Jahre alt, seit ihrer Geburt schwer behindert, sie können nicht gehen und kaum sprechen. ****

Nur mit speziellen Therapien, die sehr viel Geld kosten, besteht die Chance auf eine Besserung. Die junge Mutter ist bei den Kindern zu Hause, braucht aber trotzdem einmal in der Woche eine Haushaltshilfe. Der Vater arbeitet in Graz und pendelt täglich rund 100 km. Die Eltern empfingen die Präsidentschaftskandidatin im Wohnzimmer des Familienhauses, in dem Trainingsgeräte zu sehen waren, mit denen die Kinder langsam lernen, sich selbstständig zu bewegen.

Dr. Benita Ferrero-Waldner sagte zu den Eltern, dass sie bei ihrem Besuch des Behindertenheims in Hartheim in Oberösterreich gesehen habe, was man alles erreichen könne. "Die 5.000 Euro sollen neben der vielen Zuneigung und Zuwendung, die die Kinder brauchen, ein kleiner Beitrag zur Hilfe sein", so die Ministerin.

"Als ich vom schwierigen Schicksal dieser jungen Familie erfahren habe, die behinderte Zwillinge bekommen hat, habe ich gesagt: 'Hier möchte ich einfach mithelfen', denn die Kinder brauchen Hilfsmittel, sie brauchen Förderung", so Ferrero-Waldner. Bei "Benita hilft" würden erstmals Werbegelder nicht nur für Plakate, Inserate und Veranstaltungen ausgegeben, sondern auch für soziale Zwecke, so der Sprecher des überparteilichen Personenkomitees Kurt Bergmann. "Bei ihrer zweiten Tour durch Österreich unterstützt Dr. Benita Ferrero-Waldner Menschen, die in Not geraten sind, oder Organisationen, die Leben retten", sagte Bergmann.

Das Projekt "Benita hilft" startete am 9. März 2004 in Hollabrunn in Niederösterreich. Dabei handelt es sich um eine völlig neue Hilfsaktion in der Geschichte der Wahlkämpfe. Werbegelder werden rasch und unbürokratisch für Menschen in Not verwendet, die dringend und rasch Hilfe brauchen. Einzelhilfen leisten. Die Aktion soll ein klares Zeichen der Solidarität und der Nächstenliebe einer Bundespräsidentin des 2. Jahrtausends gebührend sein. Insgesamt werden etwa 100.000 Euro für jene eingesetzt werden, denen "sonst nicht geholfen worden wäre", sagt Dr. Benita Ferrero-Waldner. Ausgewählt werden die Projekte durch das überparteiliche Personenkomitee in Zusammenarbeit mit einzelnen Hilfsorganisationen.

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