Ferrero-Waldner hat das nötige Gefühl für die Menschen

3.400 Mitglieder und 500 Initiativgruppen

Vösendorf, 18. März 2004 (ÖVP-PD) In ganz Österreich, in allen Bereichen der Bevölkerung wurden Initiativen gegründet. Vertreterinnen und Vertreter dieser Personenkomitees sind zum Wahlkampfauftakt gekommen, um Dr. Benita Ferrero-Waldner zu unterstützen. ****

Drei dieser prominenter Mitglieder wurden stellvertretend für die hunderten Initiativen auf die Bühne gebeten: TV-Kommissarin Kristina Sprenger, bekannt aus der Serie SOKO Kitz, TV-Star Albert Fortell und Gesundheitspäpstin Dr. Andrea Dungl-Zauner.

Die erste Vertreterin der Initiativen, Kristina Sprenger meinte, dass Benita Ferrero-Waldner vor allem wegen ihres Einsatzes in der Zeit der Sanktionen unbezahlbares für dieses Land getan habe. "Sie hat jenen Mut und jene Zivilcourage, die man von jedem erwarten kann", so die Schauspielerin. Österreich brauche ein Staatsoberhaupt, das für sein Land kämpfen muss und die Außenministerin habe bere ausreichend bewiesen, "dass sie das kann".

Der TV-Star Albert Fortell sprach seine Anerkennung für die "perfekten Auftritte" von Dr. Benita Ferrero-Waldner aus, wobei er meinte, dass "manche andere da noch viel üben" müssten. Auch an Erfahrung unterscheide sich Außenministerin grundlegend vom sozialdemokratischen Kontrahenten, denn "was uns an Erfahrung weiterbringt ist mehr als jene auf dem Weg zwischen dem 8. Wiener Gemeindebezirk, dem Parlament und der Löwelstraße". Es seien nicht umsonst so viele Bundespräsidenten aus dem diplomatischen Dienst gekommen. Diese Menschen hätten sich außerhalb der Grenzen Österreichs bewegt und seien nicht nur zu Parteikongressen gefahren, um dann bald wieder abzureisen. Fortell lobte zudem die Wahlplakate der ÖVP-Kandidatin, indem er von einer "unheimlich charmanten" Person sprach, während er bei den Plakaten der SPÖ das Gefühl habe, "da lächelt einem der Putin von Österreich entgegen".

Als weitere prominente Vertreterin der überparteilichen Initiativen für Benita Ferrero-Waldner sprach Dr. Andrea Zauner-Dungl, die der Außenministerin jenes wichtige "Fingerspitzengefühl und Bauchgefühl" und das "Gefühl für die Menschen, für die Bedürfnisse der Menschen" zugestand. Weiters bringe weiblicher Charme Fakten zum Schmelzen und dies ermögliche die Diskussion statt eines Frontenkrieges.

Aber auch DJ Ötzi, der schon vor Wochen seine Unterstützung für die Präsidentschaftskandidatin bekannt gegeben hatte und aufgrund aktueller CD-Aufnahmen nicht anwesend sein konnte, war via Video-Botschaft bei der Auftaktveranstaltung in Vösendorf anwesend, indem er sagte: "Benita for president. Wir schreiben Gewinner-Geschichte mit Benita Ferrero-Waldner".

Als letzter Redner auf der Bühne machte der Direktor der Albertina, Klaus Albrecht Schröder, klar, warum er die Kandidatur von Dr. Benita Ferrero-Waldner unterstütze, indem er ihre Zielstrebigkeit und Kompetenz lobte und klar formulierte: "Sie ist die einzige, die sich für Österreich eingesetzt hat."

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