- 18.03.2004, 20:44:23
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Ferrero-Waldner hat das nötige Gefühl für die Menschen
3.400 Mitglieder und 500 Initiativgruppen
Vösendorf, 18. März 2004 (ÖVP-PD) In ganz Österreich, in allen
Bereichen der Bevölkerung wurden Initiativen gegründet.
Vertreterinnen und Vertreter dieser Personenkomitees sind zum
Wahlkampfauftakt gekommen, um Dr. Benita Ferrero-Waldner zu
unterstützen. ****
Drei dieser prominenter Mitglieder wurden stellvertretend für die
hunderten Initiativen auf die Bühne gebeten: TV-Kommissarin Kristina
Sprenger, bekannt aus der Serie SOKO Kitz, TV-Star Albert Fortell und
Gesundheitspäpstin Dr. Andrea Dungl-Zauner.
Die erste Vertreterin der Initiativen, Kristina Sprenger meinte, dass
Benita Ferrero-Waldner vor allem wegen ihres Einsatzes in der Zeit
der Sanktionen unbezahlbares für dieses Land getan habe. "Sie hat
jenen Mut und jene Zivilcourage, die man von jedem erwarten kann", so
die Schauspielerin. Österreich brauche ein Staatsoberhaupt, das für
sein Land kämpfen muss und die Außenministerin habe bere ausreichend
bewiesen, "dass sie das kann".
Der TV-Star Albert Fortell sprach seine Anerkennung für die
"perfekten Auftritte" von Dr. Benita Ferrero-Waldner aus, wobei er
meinte, dass "manche andere da noch viel üben" müssten. Auch an
Erfahrung unterscheide sich Außenministerin grundlegend vom
sozialdemokratischen Kontrahenten, denn "was uns an Erfahrung
weiterbringt ist mehr als jene auf dem Weg zwischen dem 8. Wiener
Gemeindebezirk, dem Parlament und der Löwelstraße". Es seien nicht
umsonst so viele Bundespräsidenten aus dem diplomatischen Dienst
gekommen. Diese Menschen hätten sich außerhalb der Grenzen
Österreichs bewegt und seien nicht nur zu Parteikongressen gefahren,
um dann bald wieder abzureisen. Fortell lobte zudem die Wahlplakate
der ÖVP-Kandidatin, indem er von einer "unheimlich charmanten" Person
sprach, während er bei den Plakaten der SPÖ das Gefühl habe, "da
lächelt einem der Putin von Österreich entgegen".
Als weitere prominente Vertreterin der überparteilichen Initiativen
für Benita Ferrero-Waldner sprach Dr. Andrea Zauner-Dungl, die der
Außenministerin jenes wichtige "Fingerspitzengefühl und Bauchgefühl"
und das "Gefühl für die Menschen, für die Bedürfnisse der Menschen"
zugestand. Weiters bringe weiblicher Charme Fakten zum Schmelzen und
dies ermögliche die Diskussion statt eines Frontenkrieges.
Aber auch DJ Ötzi, der schon vor Wochen seine Unterstützung für die
Präsidentschaftskandidatin bekannt gegeben hatte und aufgrund
aktueller CD-Aufnahmen nicht anwesend sein konnte, war via
Video-Botschaft bei der Auftaktveranstaltung in Vösendorf anwesend,
indem er sagte: "Benita for president. Wir schreiben
Gewinner-Geschichte mit Benita Ferrero-Waldner".
Als letzter Redner auf der Bühne machte der Direktor der Albertina,
Klaus Albrecht Schröder, klar, warum er die Kandidatur von Dr. Benita
Ferrero-Waldner unterstütze, indem er ihre Zielstrebigkeit und
Kompetenz lobte und klar formulierte: "Sie ist die einzige, die sich
für Österreich eingesetzt hat."
OTS0268 2004-03-18/20:44
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