Köst-Senkung stärkt heimische KMU´s und den Arbeitsmarkt

Oppositionelle Kehrtwende der SPÖ in Sachen Köst-Senkung mehr als durchsichtig

Wien (OTS) - Im Gegensatz zu heutigen Aussagen der SPÖ profitieren besonders KMU´s von der Steuerreform 2004/05: So beschäftigen rund 83 % der GmbH´s weniger als 20 Mitarbeiter und sind damit als klassische Klein- und Mittelbetriebe (KMU's) das Rückgrat der österreichischen Wirtschaft. Die Behauptung, nur große Konzerne ("das internationale Kapital") profitieren von der Köst-Senkung, bewahrheitet sich in Anbetracht der Faktenlage in keinster Weise. Insgesamt profitieren in Österreich insgesamt mehr als 100.000 Unternehmen von der Köst-Senkung.

Personengesellschaften profitieren von der bereits seit 1. Jänner 2004 geltenden begünstigten Besteuerung für nicht entnommene Gewinne bis 100.000 Euro. Seit dem Jahr 2000 wurden die Lohnnebenkosten um rund 600 Mio. Euro gesenkt, was unter SPÖ Finanzministern in dieser Grössenordnung bis dato nicht geschehen ist. Falsch ist weiters die Behauptung, diese Bundesregierung fördere Unternehmen, die weniger in Forschung und Entwicklung investieren: Im Bereich Forschung und Entwicklung ist Österreich im EU-weiten Vergleich beispielgebend, da mit der Forschungsprämie und dem Forschungsfreibetrag zweifelsfrei besonders attraktive Rahmenbedingungen geschaffen wurden. Dadurch entstehen hoch qualifizierte Arbeitsplätze und der Standort wird gestärkt, was die Entwicklung von Unternehmen wie Infineon eindrucksvoll belegt.

Studien angesehener Wirtschaftsinstitute, die den derzeit noch geltenden, effektiven KöSt-Satz in Österreich bei rund 27 bis 29 Prozent sehen, werden von den "SPÖ Wirtschaftsexperten" laufend geleugnet. Gerade die KöSt-Senkung auf nunmehr nominal 25 % bzw. effektiv 21 % ist damit die richtige Antwort auf die neue "Standortkonkurrenz" im Zuge der EU-Osterweiterung.

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