• 15.03.2004, 12:44:06
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Lopatka: SPÖ-Schmutzkübelkampagne muss ein Ende haben

Reaktionen und Äußerungen von Darabos befremdlich

Wien, 15. März 2004 (ÖVP-PK) Seine volle Unterstützung sicherte
heute ÖVP-Generalsekretär Abg.z.NR Dr. Reinhold Lopatka der
niederösterreichischen Volkspartei zu. "Die Herkunft des gefälschten
E-Mails soll und wird von der Justiz geklärt werden. Die schäbige und
untergriffige Reaktion der SPÖ und im besonderen von Herrn Darabos
ist aber schlicht empörend", so Lopatka heute, Montag. ****

"Die Niederösterreichische Volkspartei hat in dieser Sache unsere
vorbehaltlose Unterstützung, eine Strafanzeige gegen unbekannte Täter
ist der einzig richtige und sinnvolle Weg, um die Urheber dieser
Besudelungskampagne ausfindig zu machen", so der ÖVP-Generalsekretär
weiter. Gerade die SPÖ habe in den vergangenen Wochen immer wieder
auf einen fairen Wahlkampf gedrängt, umso befremdlicher seien nun die
Reaktionen und Äußerungen von Darabos. "Sollte die SPÖ mit dieser
Sache tatsächlich nichts zu tun haben, dann wäre mehr Gelassenheit
angebracht und Darabos müsste sich eigentlich unserer Strafanzeige
anschließen."

Lopatka hielt abschließend fest, dass "derartige Scharmützel, wie
sie Darabos nun anzetteln will, nicht Stil der Volkspartei sind". Die
ÖVP selbst halte an ihrem bisherigen fairen Stil der Wahlkampfführung
fest.

Rückfragehinweis: ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien
Tel.:(01) 401 26-420; Internet: http://www.oevp.at

OTS0126    2004-03-15/12:44

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