• 15.03.2004, 11:08:22
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Niederösterreich forciert Technologiepole

Neues Technologieprogramm startet

St. Pölten (NLK) - "Eine forcierte Technologie- und
Innovationspolitik ist Niederösterreichs Antwort auf den verstärkten
Wettbewerb in der globalisierten Welt", erklärte Landesrat Ernest
Gabmann heute in Wien. Instrument für dieses neue Programm sind die
sogenannten Technopole. Sie sind das Zusammenspiel von
Ausbildungsstätten, Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen und
Unternehmen. An einem solchen Standort gibt es auch
Ansiedlungsmöglichkeiten für Betriebe. Technopole gibt es bisher in
Wiener Neustadt, Krems und Tulln; in Krems steht die Biotechnologie
im Vordergrund, in Wiener Neustadt die Mikrosystemtechnik und in
Tulln die Agrarbiotechnologie.

Um das Unterstützungsangebot des Landes für die Technopolstandorte
noch besser zu gestalten, wird ein eigenes Technopolprogramm
entwickelt. Ziel dabei ist es, Wissenschaft und Wirtschaft zu
verknüpfen. Für die Umsetzung des Programms ist die
Regionalentwicklungsagentur Eco Plus verantwortlich. Start des
Projekts ist am 1. April, die Laufzeit beträgt vorerst vier Jahre.

"Neue Strategien sollen das wirtschaftliche Profil
Niederösterreichs schärfen. In einem noch größeren Europa muss die
Wettbewerbsfähigkeit sichergestellt werden", betonte Gabmann. Mit den
Technopolen konzentriere man die Kompetenz. Das Land Niederösterreich
habe bereits zahlreiche Maßnahmen zur Stärkung des
Technologiestandorts gestartet. Die Technopole würden
Niederösterreich als Wirtschaftsstandort noch attraktiver machen.

OTS0071    2004-03-15/11:08

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NLK

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