Rege Teilnahme am "UNO-Jahr des Wassers"-Wettbewerb

Landesregierung prämiert beste Wasserprojekte Vorarlbergs

Bregenz (VLK) - 2003 war das "UNO-Jahr des Wassers". Für
Vorarlberg hat dieses Thema besondere Bedeutung, ist doch
Wasser der wertvollste Bodenschatz des Landes. Im letzten
Jahr wurden eine Vielzahl von Projekten und Aktionen rund
um das Thema initiiert, die interessantesten werden nun auf
die Bühne geholt, informieren Landeshauptmann Herbert
Sausgruber und Wasserwirtschaftsreferent Landesstatthalter
Dieter Egger. Der Wettbewerb ist auf großes Interesse
gestoßen: Insgesamt 55 Projekte wurden eingereicht. Rund
1.800 Personen waren an den Projekten beteiligt. Die fünf
besten Projekte werden am Montag, 22. März - dem Tag des
Wassers - prämiert und in einer Ausstellung im Landhaus präsentiert. ****

Landeshauptmann Sausgruber betont den hohen Stellenwert
des Wassers: "Der Schutz des Wassers wurde sogar vor rund
zehn Jahren in der Landesverfassung verankert". Es gelte
den Naturschatz Wasser für die nächsten Generationen zu
erhalten. Sausgruber: "Wasser erfrischt, belebt, bietet
viele Möglichkeiten der Freizeitgestaltung. Das ist nur
möglich, weil Land und Gemeinden doch recht beträchtliche
Summen für die Gewässerreinhaltung bereit stellen."

Österreich ist eines der wenigen Länder, das über
ausreichende Wasservorkommen verfügt, betonte
Landesstatthalter Egger: "Wasser ist der einzige
Bodenschatz über den wir hier in Vorarlberg verfügen,
außerdem ist es ein Grundnahrungsmittel und Lebensmittel
Nummer eins, ohne das der Mensch keine sieben Tage
überleben kann. Deshalb ist die Sensibilisierung für den
Schutz und eine sinnvolle Nutzung unserers Wassers ein
großes Anliegen – dazu dient dieser Wettbewerb."

Wettbewerb zum "Tag des Wassers" 2004

Der Wettbewerb richtete sich an Schulen, Gemeinden,
Vereine, Wasserverbände und Privatpersonen. Die
ausgewählten Arbeiten werden in einer Ausstellung
präsentiert. Diese wird am Montag, 22. März - dem Tag des
Wassers - im Landhausfoyer eröffnet. Darüber hinaus gibt es
Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von 3.000 Euro.

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