SMS-Voting bei "Wetten, dass..?" - MindMatics-Technology gewinnt Pitch zur Abwicklung des SMS-Votings

München (OTS) - "Wetten, dass..?" Sie schon bemerkt haben, dass
man den Wettkönig bei Thomas Gottschalk seit kurzem auch per SMS voten kann. Möglich macht das eine Kooperation zwischen ZDF New Media und der Full Service Mobile Marketing Agentur MindMatics. Die Technologiesparte der Münchner Spezialisten hat sich in einem Auswahlverfahren mit der performantesten SMS Voting-Plattform durchgesetzt und betreut nun die Sendung mit den höchsten Einschaltquoten in Europa.

Die Sendung "Wetten, dass..?" zählt schon seit 23 Jahren zu der Samstagabend-Kultshow im ZDF. Um zunehmend junge Zuschauer für die Sendung zu gewinnen, setzt das ZDF jetzt auf ein zielgruppen-affines Medium - das Handy. Seit dem 04. Oktober 2003 kann der Wettkönig der Sendung nicht nur per Telefon, sondern auch per SMS-Voting ermittelt werden. Statt zum Telefonhörer zu greifen, schickt man einfach eine SMS mit der Nummer des Wettkandidaten an die Kurzwahlnummer 40000 (20ct/SMS) und nimmt so am SMS-Voting teil. Auch Österreich und die Schweiz können sich an dem Voting über eigene Kurzwahlnummern beteiligen, die während der Sendung im jeweiligen Land eingeblendet werden.

Die Anforderungen von ZDF New Media an einen SMS Dienstleister waren hochgesteckt. Eigens für die geforderte Verarbeitungsgeschwindigkeit von mehreren tausend SMS pro Sekunde ist MindMatics-Technology mit einer separaten High-Performance SMS Infrastruktur in das Rennen um die SMS-Abwicklung der wichtigsten Samstag Abendshow gegangen. Nach ausgiebigen Tests wurde sogar von den deutschen Mobilfunknetzbetreibern bestätigt, dass die MindMatics SMS-Infrastruktur alle bisher gemessenen Geschwindigkeitsrekorde übertroffen hat.

Die ersten drei Shows wurden bereits erfolgreich absolviert und brachten interessante Ergebnisse zutage: Die Anruferzahlen blieben weiter konstant auf hohem Niveau während der SMS-Verkehr "on-top" hinzukam. Ein wichtiger und interessanter Faktor, denn es widerlegt die Vermutung, dass viele Zuschauer statt zum Telefon nun zum Handy greifen.

Eine weitere Erkenntnis ist, dass die Abstimmergebnisse per SMS von den Ergebnissen des Telefonvotings dann abweichen, wenn es sich um Wetten mit jüngeren Kandidaten handelt. Der SMS-Voting-Anteil ist dann signifikant höher und verdeutlicht, dass sich die jüngere Zielgruppe eher mit dem "Simsen" als dem Telefonieren identifiziert.

Oliver Beckmann, Vorstand Marketing und Vertrieb der MindMatics AG ist sehr zufrieden mit dem Auftragsgewinn und der performanten Abwicklung. Nicht ohne Stolz stellt er heraus, dass die High-Speed SMS Voting Plattform die maximal mögliche Anruferzahl im deutschen Festnetz um zahlreiche Faktoren schlägt. Konkret gesprochen: "Wenn bei Abstimmungen im Fernsehen durch Netzüberlastung das Telefon besetzt sein sollte, dann läuft die SMS-basierte Abstimmung erst so langsam warm".

Die Pressemitteilung ist als Download zu finden unter http://www.mindmatics.de.

ots Originaltext: MindMatics AG

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