• 09.03.2004, 13:20:02
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Amon: Wo kein Antrag, da keine Zustimmung

Schüler und Lehrer müssen Wunsch nach Änderung äußern

Wien, 9. März 2004 (ÖVP-PK) "Solange seitens der Länder kein
Antrag auf Verlegung der Semesterferien eingegangen ist, kann auch
keine Änderung vorgenommen werden", sagte heute, Dienstag, ÖVP-
Bildungssprecher ÖAAB-Generalsekretär Abg.z.NR Werner Amon. Wie eine
Gesprächsrunde mit Vertretern der Wirtschaft, der Schulverwaltungen
und des Tourismus unter der Leitung von Bildungsministerin Elisabeth
Gehrer im Februar festgestellt habe, werde es einen solchen Antrag
auf eine Verlegung der Semesterferien nicht geben. ****

Amon stellte klar, dass eine Änderung der Ferienregelungen nur
dann sinnvoll sei, "wenn wichtige pädagogische Gründe dafür
sprechen", so der ÖVP-Bildungssprecher. "Die Schule ist nicht dazu
da, auf die Tourismuswirtschaft einzugehen, sondern um den
Schülerinnen und Schülern die bestmöglichste Ausbildung zu geben. Nur
aus wirtschaftlichen Gründen ist eine Neuordnung abzulehnen", hielt
Amon fest. "Wenn, dann muss eine Lösung auf breitem Konsens
angestrebt werden. Zudem müssen die von einer Neuregelung am meisten
Betroffenen, nämlich Schüler, Lehrer und Eltern, diesen Wunsch
äußern", erklärte Amon und verwies darauf, dass es seitens der ÖVP
keine Zustimmung zu einem Antrag im Nationalrat geben werde, der eine
Änderung der Ferienzeit beinhalte.

Rückfragehinweis: ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien
Tel.:(01) 401 26-420; Internet: http://www.oevp.at

OTS0147    2004-03-09/13:20

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