• 04.03.2004, 14:57:09
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Tancsits: Bundesregierung setzt die notwendigen Maßnahmen um

SPÖ setzt weiter auf Verunsicherung und Panikmache

Wien, 4.März 2004 (ÖVP-PK) "Die Bundesregierung hat weder im Zuge
der Pensionsreform 2000 noch im Zuge der Pensionssicherungsreform
2003 die bestehenden Pensionen gekürzt", so ÖVP-Sozialsprecher
Abg.z.NR Mag. Walter Tancsits heute, Donnerstag, zu den neuerlichen
Vorwürfen der SPÖ. ****

"Die Abschläge bei der vorzeitigen Alterspension sind allein
deswegen gestiegen, um die Menschen länger im Erwerbsleben zu halten,
aber sicher nicht, um die Pensionen zu kürzen. Dies ist auch bei der
Pensionssicherungsreform 2003 hinreichend dargelegt worden", so der
ÖVP-Sozialsprecher. Das Ziel der Bundesregierung sei die langfristige
Sicherung der Pensionen, denn im Sinne der Generationengerechtigkeit
müsse gewährleistet sein, dass auch die heute Berufstätigen und
Jungen noch eine Pension bekämen.

"Durch die Pensionssicherungsreform 2003 ist ein Kollaps des
Pensionssystems verhindert worden. Während die Bundesregierung die
notwendigen Maßnahmen umsetzt, setzt die SPÖ mangels eigener Konzepte
weiter auf Verunsicherung und Panikmache unter der Bevölkerung."
Abschließend betonte Tancsits, dass er Cap nur darauf aufmerksam
machen wolle, dass "auch die Pensionsreform 2000 vom
Verfassungsgerichtshof vollinhaltlich bestätigt wurde".

Rückfragehinweis: ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien
Tel.:(01) 401 26-420; Internet: http://www.oevp.at

OTS0230    2004-03-04/14:57

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