Rosenmaier: Lärmschutz Wr. Neustadt vom Land gefördert

Wr. Neustadt gewinnt Lebensqualität

St. Pölten (SPI) - Lärmbelastung wirkt sich nachhaltig negativ auf die Lebensqualität aus, sogar ernsthafte Erkrankungen werden durch dauerhafte Lärmbelastung ausgelöst. Vor allem jene, die direkt an Eisenbahnstrecken oder Straßen wohnen, sind davon besonders betroffen. Schon 1999 wurde daher zwischen dem Land NÖ und der Republik Österreich ein Rahmenabkommen über den Lärmschutz an Eisenbahnstrecken getroffen. Besonders Wohnhäuser und Krankenanstalten sollen demnach besonders vor Eisenbahnlärm geschützt werden. Vom Land Niederösterreich wird nun der Kostenbeitrag des Landes in der Höhe von 153.939,69 Euro für den Lärmschutz im Stadtgebiet Wr. Neustadt an die Stadtgemeinde refundiert.****

"Ich bin froh, dass es gelungen ist, die Stadtgemeinde Wr. Neustadt in das NÖ Lärmschutzprogramm aufzunehmen. Der Kostenbeitrag des Landes ist für die Gemeinde enorm wichtig, zumal der Ausbau bzw. die Sanierung von Lärmschutzmaßnahmen ja im öffentlichen Interesse liegen. Jeder der schon einmal eine Nacht neben einer stark befahrenen Eisenbahnstrecke verbracht hat, kann sich vorstellen, was es heißt dort zu wohnen", so der Wr. Neustädter SPNÖ Landtagsmandatar Alfredo Rosenmaier. Der Ausbau der Lärmschutzmaßnahmen in Niederösterreich basiert auf dem Schienenverkehrslärmkataster 1993 und wird gemäß einer Prioritätenreihung vorgenommen. "Vor allem durch die schwierige finanzielle Situation vieler Kommunen ist die Kostenbeteiligung des Landes wichtig, zählen doch Lärmschutzmaßnahmen mit zu den wichtigsten Infrastrukturvorhaben. Entsprechender Lärmschutz für die Bewohner bedeutet schließlich nicht mehr und nicht weniger als ein unentbehrliches Stück Lebensqualität", so Rosenmaier. (Schluss) kr

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