Fuhrmann stimmt für Pensionsangleichung

Generationengerechtigkeit darf aber nicht vergessen werden

Wien (OTS) - Die Bundesobfrau der Jungen Volkspartei wird in der heutigen Sitzung des Nationalrates natürlich für die Pensionsangleichung für niedrige Pensionen stimmen. "Ich unterstütze die Koalitionseinigung in dieser Frage ausdrücklich", so die Angeordnete, "denn es gibt in allen Generationen Härtefälle die es auszugleichen gilt - bei Jung und Alt."

Die Generationengerechtigkeit darf aber keine Einbahnstraße sein, so Fuhrmann weiter, nicht nur Pensionisten und andere Bevölkerungsgruppen, sondern auch wir Jugendlichen müssen unsere Anliegen in der Öffentlichkeit vertreten dürfen. Immerhin geht es hier um die Verteilung von Vorteilen und Belastungen und diese müssten gerecht verteilt werden. Die demografische Schieflage lässt sich nicht wegdiskutieren und hat auch wirtschaftlichen Druck aufgebaut, den es vor drei Jahrzehnten noch nicht gegeben hat. Solche Probleme müssten Jung und Alt gemeinsam angehen, diskutieren und lösen, meint Silvia Fuhrmann.

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