- 18.02.2004, 11:38:55
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Strutz: Ambrozy war fünf Jahre lang im Gesundheitsbereich untätig
Arbeitsplatzgarantie und neue Projekte nur durch Haider gesichert
Klagenfurt, 2004-02-18 (fpd) Die heute von Gesundheitsreferent Peter
Ambrozy geübte Kritik an Landeshauptmann Jörg Haider sei völlig
ungerechtfertigt und sachlich unbegründet. "Faktum ist, dass Peter
Ambrozy fünf Jahre lang in seinem Verantwortungsbereich geschlafen
hat, fünf Jahre lang keine Entscheidungen getroffen hat, damit
notwenige Reformen verhinderte und in Wirklichkeit durch diese
Untätigkeit den Fortbestand des Gesundheitssystems in Kärnten massiv
gefährdet", sagte heute der freiheitliche Landesparteiobmann Martin
Strutz.
"Weil Ambrozy Angst vor Entscheidungen hat, tut er lieber nichts. Der
Gesundheitsbereich ist uns Freiheitlichen aber zu wichtig, als dass
man ihn Ambrozy weiterhin überlassen darf", sagte Strutz. Die
Lymphklinik in Wolfsberg sowie die Psychosomatische Klinik in
Millstatt seien neue Projekte, die nur auf Grund von freiheitlichen
Initiativen, durch Druck und Unterstützung der FPÖ, realisiert werden
konnten. Die Pläne zur Schließung von Krankenhäusern hätten ihren
Ursprung in der SPÖ. "Denn Ausserwinkler war der erste, der auch
tatsächlich die Geburtenstation in St. Veit zusperren wollte und nur
durch freiheitliches Einschreiten davon abgebracht werden konnte",
erklärte Strutz
Die Arbeitsplatzgarantie im Gesundheitsbereich sei zwischen Haider
und Gebhard Arbeiter ausverhandelt und abgeschlossen worden. Ambrozy
habe untätig zugesehen. "Der Neubau des LKH-Klagenfurts konnte nur
dadurch umgesetzt werden, dass wir Freiheitlichen Ambrozy Mut
zugesprochen und in der KABEG die Sache vorangetrieben haben", so
Strutz.
Der SPÖ und Peter Ambrozy seien die geistlichen und privaten
Krankenanstalten aus ideologischen Gründen ein Dorn im Auge. Strutz:
"Sie werden von Ambrozy sukzessive schikaniert und auch finanziell
ausgehungert. Die Verantwortlichen von St. Veit, Friesach und
Elisabethinen können ein Lied davon singen. Dieser Vorgangsweise der
SPÖ wollen wir einen Riegel vorschieben". Es wäre das beste für das
Kärntner Gesundheitswesen, würde es zur Chef-Sache erklärt werden.
Landeshauptmann Jörg Haider würde sich als kompetenter und
entschlossener Politiker persönlichen diesem wichtigen Bereich
annehmen, sagte der freiheitliche Gesundheitssprecher.
OTS0092 2004-02-18/11:38
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