• 18.02.2004, 10:31:31
  • /
  • OTS0062 OTW0062

Rauch-Kallat: Frauen- und familienfreundliche Betriebe vor allem im Gesundheitsbereich

Familienfreundliche Maßnahmen in Unternehmen müssen auch Männern zu gute kommen

"Als Gesundheitsministerin freut es mich, dass beim diesjährigen
Wettbewerb ‚frauen- und familienfreundlichste Betriebe in Wien' viele
der Siegerbetriebe aus dem Gesundheitsbereich kommen", sagte gestern
Abend, Dienstag, Frauen- und Gesundheitsministerin Maria Rauch-Kallat
bei der Preisverleihung des Wettbewerbs der Initiative Taten statt
Worte im Ringturm. "Es ist mir ein Anliegen, dass familienfreundliche
Maßnahmen in Betrieben auch Männern zu gute kommen", betonte
Rauch-Kallat. Denn nur so könne man erreichen, dass Männer auch die
Hälfte der Familienarbeit übernehmen.

Zu den Preisträgern gehörten unter anderem, aus der Kategorie
NONPROFIT die Caritas Pflege- und Sozialzentren und aus der Kategorie
ÖFFENTLICHES UNTERNEHMEN die Abteilung Medizinisch technische
Dienste, AKH Wien. "Fast 80 Prozent der Mitarbeiter/innen in
Gesundheitsbetrieben sind Frauen. Daher freut es mich besonders, dass
vor allem diese Betriebe heute gewürdigt werden", so Rauch-Kallat.
"Mitarbeiter/innen eines frauen- und familienfreundlichen Betriebes
sind motivierter, leistungsfähiger und zufriedener. Betriebe die sich
an diesem Wettbewerb beteiligen sind den anderen ein Stück voraus",
so die Frauenministerin, die abschließend allen Betrieben gratulierte
und weiterhin viel Erfolg wünschte.

OTS0062    2004-02-18/10:31

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | BGF

Bei Facebook teilen.
Bei X teilen.
Bei LinkedIn teilen.
Bei Xing teilen.
Bei Bluesky teilen

Stichworte

Channel