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E I N L A D U N G
Wien, 17. Februar 2004 (OTS) Wir laden die Kolleginnen und Kollegen
von Presse, Hörfunk und Fernsehen herzlich ein zu einer
P R E S S E K O N F E R E N Z
anlässlich des regionalen Treffens der Bildungsminister
mitteleuropäischer Staaten zum Thema "Die Jugend ist die Zukunft
Europas" am 18. und 19. Februar 2003 in Wien.
mit
Elisabeth GEHRER, Bundesministerin für Bildung, Wissenschaft und
Kultur,
Martin FRONC, Ph.D., Bildungsminister der Slowakei,
Dr. Slavko GABER, Ph.D., Bildungsminister von Slowenien sowie
Vertretern der tschechischen und ungarischen Delegation.
Datum: Donnerstag, 19. Februar 2004, 11:30 Uhr
Ort: Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur, Zimmer
110
Minoritenplatz 5, 1010 Wien
Information
Österreich ist mit seinen Nachbarstaaten gut vernetzt und auf die
EU-Erweiterung am 1. Mai 2004 gut vorbereitet. Im Bildungsbereich gab
es in Folge einer langen Tradition der Zusammenarbeit schon seit der
Ostöffnung vor 15 Jahren eine Reihe von Sofortmaßnahmen sowie
langfristige Projekte zur systematischen Unterstützung der
Bildungszusammenarbeit in den Bereichen Allgemeinbildung,
Berufsbildung und Hochschulen.
Mit dem Beitritt Österreichs zur EU wurden neue Möglichkeiten der
Zusammenarbeit genutzt. Der bildungspolitische Dialog auf
europäischer Ebene wurde auf einer breiteren Ebene geführt. Die
Einbeziehung der Kandidatenländer in diesen Dialog und die Nutzung
ihrer Reformexpertise stand im Mittelpunkt der Zusammenarbeit.
Qualitätssicherung, Dezentralisierung und Finanzierung von Bildung
waren die Kernpunkte bei der Umsetzung von konkreten Projekten.
Das Ziel Österreichs ist es, sich weiterhin den aktuellen
Herausforderungen im Bildungsbereich durch die gemeinsame Arbeit in
einer wachsenden und komplexer werdenden Europäischen Union aktiv zu
stellen. Zur Umsetzung einer nachhaltigen Strategie zur
Zusammenarbeit für die nächsten Jahre sind konkrete Strukturen und
Instrumente nötig, um in der Bildungspolitik, in der
Bildungsverwaltung, in den Schulen, Universitäten und in der
Erwachsenenbildung partnerschaftlich und produktiv
zusammenzuarbeiten.
Beim ersten Treffen der mitteleuropäischen Bildungsminister am 18.
und 19. Februar in Wien sollen diese Strategien sowie konkrete
Vorschläge für eine weitere Zusammenarbeit diskutiert und erarbeitet
werden.
nnn
(Schluss)
OTS0100 2004-02-17/11:30
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