Lärmschutzwand bringt Anrainern am Grünen Berg mehr Ruhe

Wien (SPW-K) - Am Grünen Berg kehrt für einige Anrainer zumindest relative Ruhe ein. Die Lärmschutzwand zwischen Weißenthurngasse und Maria Theresien-Brücke ist heute, Montag den 16. Februar 2004, von der Meidlinger Bezirksvorsteherin Gabriele Votava und dem Generaldirektor der Gewista Karl Javurek offiziell ihrer Bestimmung übergeben worden.

"Lange mussten die Anrainer auf die Lärmschutzwand warten - jetzt ist es soweit", zeigt sich Bezirksvorsteherin Votava zufrieden. "Die Nähe zur Schutzzone um das Weltkulturerbe Schönbrunn hat eine besonders sensible Ausführung notwendig gemacht".

Die rund 250 Meter lange Lärmschutzwand ist in nur drei Monaten errichtet worden. Über den Großteil der Strecke ist die Wand etwa 3,5 Meter hoch, hin zur Kreuzung Altmannsdorfer Straße/ Weißenthurngasse erreicht sie eine Höhe von sechs Metern. Dort besteht die Wand aus einem Sicherheitsglas, das den Anrainern ungetrübte Sicht, den Lärm aber draußen lässt. Der Rest der Wand besteht aus schallschluckenden Aluminiumkassetten die mit Sichtfenstern durchbrochen sind. Die Gewista hat die Projektkosten von rund 250.000 Euro zur Gänze übernommen. (Schluss)

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