- 14.02.2004, 14:45:20
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Ferrero-Waldner zum Valentinstag im St. Anna Kinderspital
Wichtigkeit der Pflegeberufe kann nicht genug betont werden
Wien, 14. Februar 2004 (OTS) – Anlässlich des Valentinstags hat
Außenministerin und Präsidentschaftskandidatin Benita Ferrero-Waldner
heute, Samstag, Vormittag das St. Anna Kinderspital besucht, und
diesen Tag zum Anlass genommen, dem Pflegepersonal Blumen zu
überreichen und für den großartige Einsatz, den es leistet, zu
danken. „Ich bin tief beeindruckt von der enormen Arbeitskapazität
und der großen Menschlichkeit, die das Pflegepersonal im Umgang mit
krebskranken Kindern auszeichnet.“ Die Wichtigkeit der Tätigkeit im
Gesundheits- und Sozialbereich für die Gesellschaft könne gar nicht
genug betont werden, so Ferrero-Waldner.****
Im Mittelpunkt stünden natürlich die „jungen Patienten und deren
Familien“. Im persönlichen Gespräch mit anwesenden Müttern,
bestätigten diese die „hervorragende Pflege, Aufnahme und Betreuung
durch die Pfleger, nicht nur in medizinischer, sondern auch in
seelischer und psychologischer Sicht“. Erfreut zeigte sich die
Außenministerin darüber, dass es im St. Anna Kinderspital zunehmend
auch Männer gebe, die in den früher traditionell Frauen vorbehaltenen
Pflegeberufen aktiv wären.
Im Anschluss besuchte Ferrero-Waldner das Caritas-Seniorenheim “Haus
Schönbrunn“ in Wien-Meidling. Sie ließ es sich nicht nehmen, auch den
dortigen Seniorinnen und Senioren und dem Pflegepersonal „blumige
Valentinstags-Grüße“ zu überreichen. Das Personal betonte, wie
bereichernd es sei, in einem Beruf zu arbeiten, in dem alten Menschen
der Alltag erleichtert werde und sie ihren Bedürfnissen entsprechend
betreut würden. Ferrero-Waldner würdigte das „besondere Engagement
des Personals“. Das Caritas-Seniorenheim „Haus Schönbrunn“ besteht
bereits seit über 100 Jahren, und bietet 72 Seniorinnen und Senioren
Aufnahme.
Heute Nachmittag wird die Bundesministerin noch dem Künstlerheim
„Künstler helfen Künstlern!“ in ihrer Heimatstadt Baden einen Besuch
abstatten. Auch hier werden Blumen verteilt. „Ich empfinde es als
besonders gelungen, dass es einen Ort für ältere Menschen gibt, an
dem sich speziell jene zusammenfinden, die schon im aktiven
Berufsleben durch ihre gemeinsame Leidenschaft, die Kunst, verbunden
waren“, so Ferrero-Waldner abschließend.
Alle Informationen über die Initiative „Wir für Österreich – Wir für
Benita“ sind auf der Internetseite www.benita.at zu finden.
Druckfähige Fotos zur honorarfreien Verwendung stehen demnächst unter
www.benita.at/fotodienst zur Verfügung.
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