• 13.02.2004, 11:30:04
  • /
  • OTS0110 OTW0110

ÖVP-Pfeiffer: Groteske um die Parkscheibe

Wien (OTS) - Seit 1. Februar werde gestraft, wenn beim Wiener
e-government-Projekt "m-parking" die altbekannte Parkscheibe nicht
zusätzlich hinter die Frontscheibe gesteckt werde, dies bezeichnete
der Wiener ÖVP-Gemeinderat Komm.Rat. Gerhard Pfeiffer am Freitag in
einem Pressegespräch als "Groteske". Wer für das "m-parking" brav
zahlt, aber die Parkscheibe vergisst, muss 29 Euro Strafe bezahlen,
berichtete Pfeiffer, und erinnerte daran, dass derjenige, der die
Parkgebühr nicht bezahlt, nur 21 Euro Strafe bezahle. Der
ÖVP-Mandatar bedauerte, dass derzeit in Wien die altbekannte
Parkscheibe überhaupt nicht erhältlich sei.

Derzeit seien rund 35.000 Wiener Autofahrer beim m-parking
angemeldet, er verstehe nicht, warum die Stadtverwaltung über die
Notwendigkeit der Verwendung der Parkscheibe nicht informiert habe.

Generell meinte Pfeiffer, dass sich das Wiener e-government auf
einer guten Schiene befinde, die Arbeit der MA 14 müsse als
hervorragend bezeichnet werden. Probleme gebe es noch bei der
"elektronischen Unterschrift".

Weitere Informationen: ÖVP-Klub der Bundeshauptstadt Wien, Tel.:
4000/81 913, mailto:[email protected] , im Internet:
http://www.oevp-wien.at/ (Schluss) fk/rr

OTS0110    2004-02-13/11:30

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NRK

Bei Facebook teilen.
Bei X teilen.
Bei LinkedIn teilen.
Bei Xing teilen.
Bei Bluesky teilen

Stichworte

Channel