Der Wiener Opernball im ORF

Programmdirektor Dr. Scolik: "Ein unverzichtbarer Bestandteil des ORF-Programms"

Wien (OTS) - Mehr als vier Stunden glanzvolles Treiben in der
Wiener Staatsoper, beobachtet von mehr Kameras als je zuvor, mit Reportagen und Kommentaren von einem bewährten Team: Der diesjährige 53. Opernball (19. Februar) wird durch die Übertragungen des ORF auch heuer wieder zu dem medialen Großereignis. Heute, am Donnerstag, dem 29. Jänner, fand im Marmorsaal der Wiener Staatsoper die Pressekonferenz "Der Wiener Opernball 2004" statt, bei der Opernball-Organisatorin Dkfm. Elisabeth Gürtler, Dr. Leo Wallner, Generaldirektor der Casinos Austria, Thomas W. Platzer, Kaufmännischer Direktor der Wiener Staatsoper, Renato Zanella, Ballettdirektor und Chefchoreograf der Wiener Staatsoper, sowie ORF-Programmdirektor Dr. Reinhard Scolik und Christoph Wagner-Trenkwitz, einer der insgesamt vier ORF-Opernballpräsentatoren, die Details zum diesjährigen Ball der Bälle vorstellten.

Dr. Reinhard Scolik: "Die Übertragung des Wiener Opernballs ist für den ORF ein unverzichtbarer Programmbestandteil wie das Neujahrskonzert. Der Programmabend des 19. Februar in ORF 2 steht ganz im Zeichen dieses Ereignisses, wir übertragen bis 0.30 Uhr. Mit den mobilen Funkkameras sind wir heuer noch flexibler und können noch mehr Interviews anbieten. Das Publikum honoriert unsere Bemühungen, wie die mehr als zwei Millionen Zuseher im vergangenen Jahr beweisen."

Arabella Kiesbauer und Alfons Haider melden sich am Donnerstag, dem 19. Februar, ab 20.15 Uhr in ORF 2 aus dem Parkett, Karl Hohenlohe und Christoph Wagner-Trenkwitz ab 21.50 Uhr aus der Kommentatorenloge - dieses ORF-Quartett begleitet das TV-Publikum auch heuer wieder durch die glanzvolle Nacht des Wiener Opernballs - live aus der Wiener Staatsoper.

Den Auftakt der glamourösen Ballnacht macht um 20.15 Uhr in ORF 2 neben einem ersten Live-Einstieg die Opernball-Dokumentation "Alles Walzer!". Im Anschluss folgt um 21.05 Uhr ein Blick hinter die Kulissen der traditionellen Ballnacht und um 21.50 Uhr beginnt der ORF die Live-Übertragung mit der traditionellen Eröffnungszeremonie. Nach der "ZiB 2" um 22.55 Uhr melden sich ab 23.15 Uhr Arabella Kiesbauer und Alfons Haider wieder live aus der Mittelloge der Staatsoper mit Interviews und interessanter Berichterstattung vom Ball der Bälle. Die Übertragung der Ballnacht dauert heuer bis 0.30 Uhr, das gibt den Zuschauern die Möglichkeit, auch die Mitternachtsquadrille live mitzuerleben. 3sat überträgt das gesellschaftliche Ereignis ebenfalls live ab 21.50 Uhr.

Apropos Opernball: Am Samstag, dem 21. Februar, zeigt ORF 2 um 13.10 Uhr zum Wiedersehen Géza von Bolvárys gleichnamige legendäre Filmkomödie mit Paul Hörbiger, Hans Moser, Marte Harell und Heli Finkenzeller.

Opernball auch als Radioereignis

Neben der ORF-TV-Übertragung ist der Wiener Opernball auch Schwerpunkt in den ORF-Radioprogrammen. So berichten unter anderem Ö3, Radio Wien und Ö1 bereits im Vorfeld vom Society-Event des Jahres.

Die Ö3-Gesellschaftsredaktion ist live beim Ball der Bälle dabei. Claudia Stöckl und Gabriela Dorschner werden hinter die Kulissen blicken und am Tag danach in einem "Ö3 Wecker spezial" ausführlich über das gesellschaftliche Ereignis berichten.

Radio Wien ist heuer bereits zum neunten Mal mit seiner Disco am Opernball vertreten und erfüllt auch Musikwünsche der Ballbesucher. Am Tag nach dem Ball berichtet Radio-Wien-Reporter Hadschi Bankhofer in "Guten Morgen Wien" über die Höhepunkte des Balls.

Die ORF-Technik am Wiener Opernball

Der ORF liefert in gewohnter Manier auch in diesem Jahr die eindrucksvollsten Bilder aus der Staatsoper in die heimischen Wohnzimmer, wobei eine Neuerung für noch mehr Live-Feeling sorgen soll: Erstmals werden zwei digitale Kameras verwendet, die keine Kabel benötigen. Damit ist es nun möglich, Live-Bilder aus Räumlichkeiten zu zeigen, die zuvor technisch nicht zugänglich waren.

Für die Übertragung zeichnet einmal mehr ORF-Regisseurin Heidelinde Haschek verantwortlich. Mit 14 Kameras präsentiert sie die Ballnacht der Nächte in stimmungsvollen Bildern den Fernsehzusehern. Neben neun fixen Kameras sorgen weitere fünf tragbare Kameras sowie drei Kleinelektronikteams dafür, dass auch die Daheimgebliebenen nichts versäumen.

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