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Korrigierte Fassung
ÖAMTC: Häufung schwerer Unfälle im hochrangigen Straßennetz =
Utl.: Reisewelle erhöht Unfallrisiko dramatisch
Wien (ÖAMTC-Presse) - Je zwei Tote am Montag und Dienstag vor
Tunneleinfahrten, drei schwer Verletzte am Mittwochmorgen auf der S
4, Mattersburger Schnellstraße: Die Häufung schwerer Unfälle in den
vergangenen Tagen lässt den ÖAMTC zur ersten Reisewelle des Winters
nicht nur ein Stauwochenende befürchten. "Besonders im Bereich
einröhriger Tunnels und auf Schnellstraßen-Abschnitten ohne baulicher
Mitteltrennung steht das Leben jedes Verkehrsteilnehmers derzeit auf
dem Spiel," kommentiert ÖAMTC-Verkehrsexperte Roman Michalek die
derzeitige Verkehrssituation.
Die Situationen, die in den vergangenen Tagen zu den schweren
Crashs führten, zeigen frappante Ähnlichkeiten: Unfallauslöser waren
jeweils ins Schleudern gekommene Fahrzeuge, Unfallorte gefährliche
Streckenabschnitte im höherrangigen Straßennetz. Mit Einsetzen der
Reisewelle am Wochenende befürchtet Michalek eine dramatische Zunahme
an Gefahrensituationen.
Der ÖAMTC mahnt zu erhöhter Vorsicht. "Tempo reduzieren und den
Straßenverhältnissen anpassen, vor Tunneleinfahrten den
Sicherheitsabstand erhöhen, nicht überholen, sondern "versetzt" in
den Tunnel einfahren," fasst Michalek die wichtigsten
Sicherheitshinweise zusammen.
Weitere Tipps zum richtigen Fahrverhalten in Tunnels sind auf der
ÖAMTC Homepage abrufbar:
http://www.oeamtc.at/verkehrsplanung
(Schluss)
ÖAMTC-Informationszentrale / Mi, Ob
28.1.2004
OTS0133 2004-01-28/12:21
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