• 26.01.2004, 12:30:43
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Sicher in die Winterferien

Keine Reise ohne Risiko - Gegen hohe Folgekosten kann man sich absichern

Wien (OTS) - Winterlandschaft, Skivergnügen - Traumurlaub in
Österreich. Schon die Vorfreude lässt viele vergessen, dass gerade
der Winterurlaub - die Semesterferien stehen bevor - auch mit
erhöhten Risken verbunden ist, die Ärger und dazu ein Loch im Budget
bringen können.

Das beginnt bei den oft schwierigen Verkehrsverhältnissen: Durch
Schneeverwehungen oder Lawinengefahr blockierte Straßen können die
Anreise ebenso wie die Heimreise verzögern. Was viele nicht wissen:
Abgesehen von den zusätzlichen Kosten für Verpflegung und allenfalls
Übernachtung bis zum "Aufgehen" der Straße läuft auch das gebuchte
Hotelarrangement weiter. Wer seinen Urlaub verspätet antritt muss die
versäumten Tage trotzdem bezahlen und eine erzwungene Verlängerung
ebenso. Das gilt auch, wenn der Urlaub ganz oder teilweise storniert
werden muss. Die in den Hotelvertragsbedingungen festgelegten
Stornomöglichkeiten bieten wenig Spielraum und werden von der
Hotellerie in der Regel strikt eingehalten. Die Stornokosten
innerhalb der letzten 28 Tage vor Reiseantritt betragen zwischen 70
und 100 Prozent der Kosten des Hotelarrangements, eine geleistete
Anzahlung ist auch von kulanten Hoteliers kaum zurückzubekommen.

Um zum unvermeidlichen Ärger wenigstens die Kosten zu verhindern,
wurde ein speziell auf den Österreich - Urlaub abgestimmtes
Versicherungspaket aufgelegt: Die Holiday Austria Insurance (HAI) der
Europäischen Reiseversicherung deckt die zusätzlichen Kosten eines
unfreiwillig verspätet angetretenen oder verlängerten
Hotelaufenthaltes, wenn die Ursache eine durch ein Elementarereignis
ausgelöste Straßensperre oder ein Unfall ist, eine Autopanne oder
eine Verspätung von Bahn oder Flugzeug, aber auch die schwere
Erkrankung eines (mit-)versicherten Reiseteilnehmers. Ebenso
versichert sind die Stornokosten eines gebuchten Aufenthaltes und der
vorzeitige Abbruch, wenn dafür ein triftiger Grund vorliegt, in
erster Linie eine schwere, vom Arzt bestätigt Erkrankung oder ein
Unfall des Versicherten oder eines nicht mitreisenden nahen
Verwandten.

Wer sich auf der Piste ein Bein bricht, kann bei der medizinischen
Versorgung auf die Sozialversicherung oder eine private
Krankenversicherung bauen. Das gilt nicht für Zusatzkosten: Der weit
verbreitete Irrtum, dass die Bergung nach einem Unfall und der
Rettungshubschrauber ins Spital nichts kosten, findet häufig in einer
saftigen Rechnung seine Aufklärung. Die Holiday Austria Versicherung
deckt diese Kosten, dazu die Verlegungskosten in ein Krankenhaus am
Wohnort des Versicherten, die Kosten eines Krankenbesuches bei
längerem Krankenhausaufenthalt und die Rückholung eines Fahrzeuges
bei Ausfall des Lenkers. Wenn die Ski oder andere Sportgeräte zu
Bruch gehen oder abhanden kommen übernimmt die Versicherung die
Mietkosten für Ersatzgeräte.

Wer meint, ohnedies etwa über Kreditkarten oder einen Schutzbrief
versichert zu sein, sollte überprüfen, was tatsächlich versichert
ist, wie hoch die Leistungen sind und wie weit auch Mitreisende
eingeschlossen sind. In der Regel weist der Deckungsumfang erhebliche
Lücken auf. Gegen das Risiko auf jeder Art von Reisen kann man sich
nicht absichern, gegen die finanziellen Folgen schon.

OTS0112    2004-01-26/12:30

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