Sicher in die Winterferien

Keine Reise ohne Risiko - Gegen hohe Folgekosten kann man sich absichern

Wien (OTS) - Winterlandschaft, Skivergnügen - Traumurlaub in Österreich. Schon die Vorfreude lässt viele vergessen, dass gerade der Winterurlaub - die Semesterferien stehen bevor - auch mit erhöhten Risken verbunden ist, die Ärger und dazu ein Loch im Budget bringen können.

Das beginnt bei den oft schwierigen Verkehrsverhältnissen: Durch Schneeverwehungen oder Lawinengefahr blockierte Straßen können die Anreise ebenso wie die Heimreise verzögern. Was viele nicht wissen:
Abgesehen von den zusätzlichen Kosten für Verpflegung und allenfalls Übernachtung bis zum "Aufgehen" der Straße läuft auch das gebuchte Hotelarrangement weiter. Wer seinen Urlaub verspätet antritt muss die versäumten Tage trotzdem bezahlen und eine erzwungene Verlängerung ebenso. Das gilt auch, wenn der Urlaub ganz oder teilweise storniert werden muss. Die in den Hotelvertragsbedingungen festgelegten Stornomöglichkeiten bieten wenig Spielraum und werden von der Hotellerie in der Regel strikt eingehalten. Die Stornokosten innerhalb der letzten 28 Tage vor Reiseantritt betragen zwischen 70 und 100 Prozent der Kosten des Hotelarrangements, eine geleistete Anzahlung ist auch von kulanten Hoteliers kaum zurückzubekommen.

Um zum unvermeidlichen Ärger wenigstens die Kosten zu verhindern, wurde ein speziell auf den Österreich - Urlaub abgestimmtes Versicherungspaket aufgelegt: Die Holiday Austria Insurance (HAI) der Europäischen Reiseversicherung deckt die zusätzlichen Kosten eines unfreiwillig verspätet angetretenen oder verlängerten Hotelaufenthaltes, wenn die Ursache eine durch ein Elementarereignis ausgelöste Straßensperre oder ein Unfall ist, eine Autopanne oder eine Verspätung von Bahn oder Flugzeug, aber auch die schwere Erkrankung eines (mit-)versicherten Reiseteilnehmers. Ebenso versichert sind die Stornokosten eines gebuchten Aufenthaltes und der vorzeitige Abbruch, wenn dafür ein triftiger Grund vorliegt, in erster Linie eine schwere, vom Arzt bestätigt Erkrankung oder ein Unfall des Versicherten oder eines nicht mitreisenden nahen Verwandten.

Wer sich auf der Piste ein Bein bricht, kann bei der medizinischen Versorgung auf die Sozialversicherung oder eine private Krankenversicherung bauen. Das gilt nicht für Zusatzkosten: Der weit verbreitete Irrtum, dass die Bergung nach einem Unfall und der Rettungshubschrauber ins Spital nichts kosten, findet häufig in einer saftigen Rechnung seine Aufklärung. Die Holiday Austria Versicherung deckt diese Kosten, dazu die Verlegungskosten in ein Krankenhaus am Wohnort des Versicherten, die Kosten eines Krankenbesuches bei längerem Krankenhausaufenthalt und die Rückholung eines Fahrzeuges bei Ausfall des Lenkers. Wenn die Ski oder andere Sportgeräte zu Bruch gehen oder abhanden kommen übernimmt die Versicherung die Mietkosten für Ersatzgeräte.

Wer meint, ohnedies etwa über Kreditkarten oder einen Schutzbrief versichert zu sein, sollte überprüfen, was tatsächlich versichert ist, wie hoch die Leistungen sind und wie weit auch Mitreisende eingeschlossen sind. In der Regel weist der Deckungsumfang erhebliche Lücken auf. Gegen das Risiko auf jeder Art von Reisen kann man sich nicht absichern, gegen die finanziellen Folgen schon.

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