Plattform Kinderwahlrecht: Es geht um Generationengerechtigkeit

Wien (OTS) - Heute, Montag, sind Familienorganisationen zum
Hearing in das Plenum des Österreich Konvent geladen. Die überparteiliche Plattform Kinderwahlrecht ruft aus diesem Anlass die Wichtigkeit eines Wahlrechts, das niemanden aufgrund des Alters diskriminiert, in Erinnerung.

"Die Plattform Kinderwahlrecht hat im Herbst erreicht, dass ihr Anliegen drei Ausschüssen des Österreich Konvent zugewiesen wurde", freut sich Lukas Mandl, Initiator der Plattform. Es gehe nun darum, dass die Ausschüsse "Staatsaufgaben und Staatsziele", "Staatliche Institutionen" und "Grundrechtskatalog" das Kinderwahlrecht positiv in ihren Berichten verankern. Die Familienorganisationen könnten heute im Plenum des Konvents einen weiteren Impuls in diese Richtung setzen.

Es gehe nicht um Privilegien, sondern um eine Gleichbehandlung aller Staatsbürger im Wahlrecht. "Es geht um Generationengerechtigkeit! Jeder Mensch muss eine Stimme wert sein, unabhängig vom Alter", so Mandl. Im derzeitigen Wahlrecht seien Bürgerinnen und Bürger aufgrund ihres Alters diskriminiert. Das Kinderwahlrecht sei ein wichtiger Bestandteil einer Politik, die sich aktiv um eine Balance zwischen den Generationen kümmere.

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