FP-Madejski fordert zweite KFZ-Landesprüfstelle in Wien

Wien (OTS) - Vor allem im Hinblick auf die bevorstehende EU-Osterweiterung sei die Einrichtung einer zweiten KFZ-Landesprüfstelle in Wien unumgänglich, forderte Freitag LAbg. Dr. Herbert Madejski in einer Pressekonferenz der FPÖ. Nur so könne die prognostizierte Zunahme von LKW und PKW prüftechnisch bewältigt werden. Die Prüfstelle sollte im Bereich der künftigen Nordostumfahrung angelegt werden und auch mit Niederösterreich sollten diesbezüglich Gespräche geführt werden. Kritik übte der FPÖ-Politiker auch daran, dass die zuständige Magistratsabteilung 46 für das laufende Jahr eine Budgetkürzung von 3 Prozent hinnehmen musste. Notwendig wären aber neben einer Mittelerhöhung - Madejski fordert 10 Prozent - auch mehr Prüftechniker, vor allem für die Nachtstunden. Schließlich sollte im neuen Kraftfahrzeuggesetz für Strafgelder ein neuer Aufteilungsschlüssel von 50:50 zwischen Gebietskörperschaft und prüfender Stelle festgeschrieben werden.

Kritik übte Madejski weiters an den Wiener Linien, vor allem an der "schleppenden Umstellung" von Straßenbahngarnituren und Bussen auf benutzerfreundliche Unterflurmodelle. Hier sollten vor allem Strecken bevorzugt berücksichtigt werden, die zu Spitälern, Geriatriezentren oder Pensionisten-Wohnheimen führen. Die Wiener Linien forderte Madejski auf, weitere Einnahmequellen mit neuen Werbeideen zu erschließen.

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