• 23.01.2004, 08:04:17
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4 Wochen Autonomie - Was bringt's?

Brisante Diskussion mit prom inenter Runde an der Linzer Universität

Linz (OTS) - Am 1.1.2004 trat das von der schwarz-blauen Regierung
beschlossene Universitätsgesetz in Kraft, das den Hochschulen größere
Autonomie und zahlreiche Veränderungen in unterschiedlichsten
Bereichen, wie Organisationsstruktur, Finanzierung und
Selbstverständnis bringt. Auch davor
kam es bereits zu Umbrüchen im Universitätssystem: Der freie
Hochschulzugang wurde durch die Einführung der Studiengebühren
beseitigt, die Dienstrechtsnovelle schuf für viele Lehrende und
Forschende neue Bedingungen. Wie sind die Erfahrungen mit diesen
neuen gesetzlichen Bestimmungen, welche Auswirkungen haben sie?
Welche Vor- aber auch Nachteile hat die größere Autonomie? Welche
Aufgaben hat eine Universität im 21. Jahrhundert zu erfüllen und
wurden durch diese gesetzlichen Vorgaben die Rahmenbedingungen dafür
geschaffen?
Diese brisante Thematik wird unter dem Titel "4 Wochen Autonomie -
Was bringt's"
an der Linzer Uni in einer gemeinsamen Veranstaltung von
Zukunftswerkstätte, Betriebsräten der Universität Linz, VSStÖ und SPÖ
OÖ mit einer hochkarätigen Runde diskutiert.

Termin: Dienstag, 27. 1. 2004, 17:30 Uhr

Ort:       Halle B im Keplergebäude der Johannes Kepler
         Universität Linz

Teilnehmer:

Abg. NR Josef Broukal (SPÖ-Wissenschaftssprecher)

Dr. Karin Neuwirth (Vorsitzende des Arbeitskreises für
Gleichbehandlungsfragen)

Paula Wessely (VSStÖ, Studentin der Wirtschaftswissenschaften)

Prof. Dr. Rudolf G. Ardelt (Rektor der Johannes Kepler Universität
Linz)

Ing. Mag. DDr. Werner Steinecker MBA (Vorstandsdirektor Energie AG
Oberösterreich, Universitätsrat)

Moderation: Mag.a Claudia Werner

OTS0009    2004-01-23/08:04

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