4 Wochen Autonomie - Was bringt's?

Brisante Diskussion mit prom inenter Runde an der Linzer Universität

Linz (OTS) - Am 1.1.2004 trat das von der schwarz-blauen Regierung beschlossene Universitätsgesetz in Kraft, das den Hochschulen größere Autonomie und zahlreiche Veränderungen in unterschiedlichsten Bereichen, wie Organisationsstruktur, Finanzierung und Selbstverständnis bringt. Auch davor
kam es bereits zu Umbrüchen im Universitätssystem: Der freie Hochschulzugang wurde durch die Einführung der Studiengebühren beseitigt, die Dienstrechtsnovelle schuf für viele Lehrende und Forschende neue Bedingungen. Wie sind die Erfahrungen mit diesen neuen gesetzlichen Bestimmungen, welche Auswirkungen haben sie? Welche Vor- aber auch Nachteile hat die größere Autonomie? Welche Aufgaben hat eine Universität im 21. Jahrhundert zu erfüllen und wurden durch diese gesetzlichen Vorgaben die Rahmenbedingungen dafür geschaffen?
Diese brisante Thematik wird unter dem Titel "4 Wochen Autonomie -Was bringt's"
an der Linzer Uni in einer gemeinsamen Veranstaltung von Zukunftswerkstätte, Betriebsräten der Universität Linz, VSStÖ und SPÖ OÖ mit einer hochkarätigen Runde diskutiert.

Termin: Dienstag, 27. 1. 2004, 17:30 Uhr

Ort: Halle B im Keplergebäude der Johannes Kepler Universität Linz

Teilnehmer:

Abg. NR Josef Broukal (SPÖ-Wissenschaftssprecher)

Dr. Karin Neuwirth (Vorsitzende des Arbeitskreises für Gleichbehandlungsfragen)

Paula Wessely (VSStÖ, Studentin der Wirtschaftswissenschaften)

Prof. Dr. Rudolf G. Ardelt (Rektor der Johannes Kepler Universität Linz)

Ing. Mag. DDr. Werner Steinecker MBA (Vorstandsdirektor Energie AG Oberösterreich, Universitätsrat)

Moderation: Mag.a Claudia Werner

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SPÖ Oberösterreich
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Gerald Höchtler
Tel.: (0732) 772611-22
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