250. Folge der "Millionenshow" am 6. Jänner im ORF

Knifflige Fragen, Promis, die Streif und ein Kilt: Assinger-Festspiele im ORF

Wien (OTS) - 24. Jänner 2000: "Wer ist auf der österreichischen 50-Schilling-Note abgebildet? A: Sigmund Freud, B: Dagmar Koller, C:
Helmut Zilk oder D: Dagmar Koller und Helmut Zilk?" - das war die erste in einer "Millionenshow" (damals noch "Alles ist möglich") gestellte Frage. Damals ging es um 1.000 Schilling. Seither gab es 2,600.000 Bewerbungen, 32.000 Telefoncastings, 2.500 Mitspieler in der Auswahlrunde und 584 Kandidaten auf dem "heißen Stuhl" - im Februar 2004 feiert die "Millionenshow" ein Jubiläum: Sie geht zum 250. Mal auf Sendung und macht ihrem Namen nach wie vor alle Ehre:
Vergangenen Montag (19. Jänner) waren wieder bis zu 1,289 Millionen Zuseherinnen und Zuseher vor den Bildschirmen mit dabei. Genügend Gründe für Armin Assinger in der Jubiläumssendung in ein Outfit der besonderen Art zu schlüpfen: In einem "Kärntner Kilt" (Tracht mit Schottenrock) zeigt der Moderator Mut zur Beinfreiheit - ob seine strammen Skifahrerwadeln die Kandidaten zu sehr abgelenkt oder ihnen Glück gebracht haben, Assinger im "Kärntner Schottenlook" zum Geizkragen wird und wie viele der Fragen von den Kandidaten geknackt werden, sehen die Zuschauer am Freitag, dem 6. Februar 2004, um 20.15 Uhr in ORF 1. Bereits ab Donnerstag, dem 22. Jänner 2004, blickt Armin Assinger ab 11.00 Uhr live in ORF 1 auf die Wadeln der heimischen und internationalen Ski-Craks - er ist als Kokommentator von Robert Seeger bei den Speed-Bewerben in Kitzbühel mit Fachwissen und einer gehörigen Portion Wortwitz im Einsatz. Ein weiteres Assinger-Highlight ist am Samstag, dem 7. Februar 2004, eine neue Ausgabe der "Promi-Millionenshow", bei der unter anderen Thomas Brezina, Wolfgang Böck und Heinz Prüller ihr Wissen unter Beweis stellen und möglichst viel Geld für die ORF-Aktion "Licht ins Dunkel" erspielen wollen.

250. Mal "Millionenshow" im ORF - eine Erfolgsstory

"Who Wants To Be A Millionaire" ist eine Erfindung der Produktionsfirma Celador und wurde in Großbritannien erstmals 1998 ausgestrahlt. Der ORF startete mit den ersten sechs Folgen des internationalen Quizformats am 24. Jänner 2000 noch unter dem Titel "Alles ist möglich - Die 10-Millionen-Show" mit Rainhard Fendrich. Am 29. Mai 2000 übernahm Barbara Stöckl die Moderation der Quizsendung, die gleichzeitig den neuen Sendungsnamen "Die Millionenshow" erhielt. Stöckl war zu diesem Zeitpunkt weltweit die einzige Frau, die das erfolgreiche Format präsentierte. In 105 Folgen versuchten ihre Kandidaten, die kniffligen Fragen zu beantworten und das große Geld zu machen. Den höchsten Gewinn bei Barbara Stöckl erzielte am 19. Februar 2001 der damals 34-jährige Anton Sutterlüty aus Egg im Bregenzerwald in Vorarlberg. Er beantwortete als erster Kandidat alle 15 Fragen richtig und erzielte damit den Hauptgewinn: zehn Millionen Schilling.

"Mister Millionenshow" Armin Assinger

Multitalent Armin Assinger - der ehemalige Skirennläufer und Gendarm, Motivationstrainer, Buchautor und Kultkommentator der ORF-Skiübertragungen präsentiert seit 9. September 2002 jeweils am Montag, Freitag und Samstag im ORF-Hauptabendprogramm die "Millionenshow": "Kinder wie die Zeit vergeht, wenn ich so drüber nachdenke, kann ich es gar nicht glauben, dass ich jetzt schon rund 140 Sendungen moderiert habe. Die Herausforderung ist für mich aber immer noch die gleiche, wie bei der ersten Show." Durchschnittlich 1,086 Millionen Zuseherinnen und Zuseher sahen die bisher 138 Ausgaben mit Armin Assinger. Das entspricht einer durchschnittlichen Reichweite von 16 Prozent bei einem nationalen Marktanteil von 40 Prozent. Assinger: "Bei Assinger wurde die Million bereits drei Mal geknackt: Drei Frauen - Christiane de Piero, Sigrid Weiß-Lutz und Karin Huber - konnten alle 15 Fragen richtig beantworten und verließen das Studio als Euromillionärinnen. Lediglich zwei Kandidaten musste Assinger mit 0 Euro nach Hause schicken.

Die Kandidaten der 250. Folge und die "Promi-Millionenshow"

Die Kandidaten der 250. "Millionenshow" am Freitag, dem 6. Jänner, um 20.15 Uhr in ORF 1 sind: Angela Parker aus Wien, Walter Bauer aus Linz, Ulrike Turner aus Breitenfurt, Karl Waibel aus Hohenems, Gerda Buxbaum aus Baden, Ingrid Bürscher aus Klagenfurt, Lorenz Graf aus Freistadt, Christina Zölss aus Frankenau und Simon Tschannett aus Nendeln im Fürstentum Liechtenstein.

Die achte "Promi-Millionenshow" steht am Samstag, dem 7. Jänner, um 20.15 Uhr wieder auf dem Programm von ORF 1. Unter anderem werden Thomas Brezina, Wolfgang Böck und Heinz Prüller auf dem "heißen Stuhl" Platz nehmen, um für einen guten Zweck ihre Köpfe rauchen zu lassen. Die erspielten Euro-Beträge dieser Sendung kommen bereits zum vierten Mal der ORF-Aktion "Licht ins Dunkel" zugute. Vergangenes Jahr erspielten Kristina Sprenger, Robert Seeger, Christoph Fälbl, Chris Lohner und Peter Rapp insgesamt 80.000 Euro für "Licht ins Dunkel", die von Swedish Match Austria auf 200.000 Euro aufgerundet wurden. Diesmal wird der Gewinn von BP und Marionnaud zur Verfügung gestellt.

Armin Assinger kommentiert Höhepunkt der Skisaison: Die Kitzbüheler Hahnenkammrennen

Markige Sprüche und fachkundige Analysen - auch in Kitzbühel dürfen Kommentare à la Assinger nicht fehlen: Das Ski-Highlight der Saison startet am Donnerstag, dem 22. Jänner 2004, mit einer zusätzlichen Abfahrt auf der Streif. ORF 1 überträgt live ab 11.00 Uhr. Alle weiteren Bewerbe zeigt der ORF SPORT ebenfalls live in ORF 1. Eine Wiederholung ist auf TW1 zu sehen. Kommentator bei allen Rennen ist Robert Seeger. Bei den Speed-Bewerben hat er Armin Assinger als Kokommentator an seiner Seite. Die Sprüche des sportlichen Duos (sind seit 1995 kongeniale Partner) sind bereits Kult. Erst seit Assinger wissen alle Skifans in Österreich, wo beim Skifahren "die Komantschen pfeifen", dass man "über die Well'n wia a Gummiwurscht" fahren muss und dass eine "Blaumeise" nicht immer ein Vogel sein muss.

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