Wirtschaftschancen in Polen: WKÖ-Veranstaltung voller Erfolg

350 Teilnehmer bei Seminarreihe und Podiumsdiskussion zu Chancen und Risiken für Unternehmen in Polen in der Wirtschaftskammer Österreich

Wien (PWK 035) - Die kurz bevorstehende EU-Erweiterung ist Anlass fürdie Außenwirtschaft Österreich (AWO) der WKÖ, heimische Unternehmen noch einmal auf die Chancen und Möglichkeiten in den künftigen EU-Mitgliedsländern aufmerksam zu machen. Sozusagen eine "Schlussoffensive" für Unternehmen, die ihre Chance in diesen Ländern nützen wollen. Den Auftakt der Veranstaltungsreihe, die im kommenden halben Jahr alle Beitrittsländer aus Mittel- und Osteuropa umfassen wird, machte gestern, Montag, ein "Polen-Tag" in der Wirtschaftskammer Österreich. 350 Teilnehmer nutzten die Möglichkeit, sich von Experten aus Wirtschaft und Politik über die Chancen für österreichische Unternehmen am polnischen Markt beraten zu lassen. Mit der Bank Austria-Creditanstalt konnte überdies ein mehr als kompetenter Partner für die Auftaktveranstaltung gewonnen werden. Die Veranstaltung war in zwei Teile gegliedert: Im ersten wurde Polen in Seminaren den österreichischen Exporteuren und jenen, die es noch werden wollen, durch die WKÖ-Handelsdelegierten, Austro-Unternehmen, die schon vor Ort tätig sind, sowie Vertretern diverser Institutionen aus Polen vorgestellt: Beginnend bei allgemeinen Information über den Markt, die Wirtschaftslage, Marktbearbeitung, die Serviceleistungen der AWO, Infos zur Gründung eines Unternehmens bis hin zu diversen steuerlichen Aspekten. Im zweiten Teil mit dem Titel "Horizonte -Export verbindet Welten" wurde in einer prominent besetzten Podiumsdiskussionen - Jaroslaw Pietras (polnischer Unterstaatssekretär und stellvertretender Leiter des Komitees für europäische Integration), Krystyna Gurbiel (Unterstaatssekretärin des polnischen Wirtschatfsministeriums), Johannes Farnleitner (BM.a.D. und Vertreter der österreichischen Bundesregierung als Mitglied des Konvents der EU), Richard Schenz (Vizepräsident der WKÖ) und Walter Koren (Leiter der AWO) - über die aktuellsten wirtschaftlichen Entwicklungen in Polen debattiert. Den krönenden Abschluss der Veranstaltung bildete ein polnisches Buffet mit Wodkaverkostung im Rahmen des Exporters' Club.
"Unsere künftigen EU-Nachbarn im Norden, Osten und Süden waren schon in den vergangenen Jahren eine wichtige Stütze der heimischen Wirtschaft", sagt Walter Koren, Leiter der Außenwirtschaft Österreich (AWO) der WKÖ. "Vor allem die österreichische Exportwirtschaft profitierte von der guten Entwicklung in dieser Region, die sozusagen zu unserem erweiterten Heimmarkt wurde." Nach wie vor liegt aber noch immer unglaubliches Potenzial für österreichische Betriebe in diesen Ländern. Koren: "Wir wollen mit der Veranstaltungsreihe österreichischen Unternehmen einen Anstoß geben, über die Grenze zu schauen und die mannigfaltigen Möglichkeiten zu nutzen."
Am 17. Februar steht die Tschechische Republik am Programm, am 9. März folgt Ungarn, am 15. April die Slowakei, im Mai (genauer Termin wird noch bekannt gegeben) das Baltikum und im Juni Slowenien. Programme und Infos unter: www.wko.at/awo - BS

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