Rogatsch: VP führt Wahlkampf auf breiter Basis mit den Menschen

Großer Zustrom an ehrenamtlichen Helfern

Salzburg (OTS) - "Das neue Kandidatenmodell der Salzburger Volkspartei und ein auf breiter Basis aufgebauter und mit vielen Ehrenamtlichen und Freiwilligen geführter Wahlkampf stellen nicht nur für die Kandidaten, sondern auch für die Partei selbst besondere Herausforderungen dar. Aus diesem Grund hat die Salzburger Volkspartei diesmal ein Service-Center für unsere Freiwilligen, für die Ehrenamtlichen und für die Kandidaten geschaffen - das Salzburg.Büro", berichtete heute, Dienstag, VP-Landesgeschäftsführerin LAbg. Gerlinde Rogatsch.

Das Salzburg-Büro sei jene Stelle, wo sich die Kandidaten treffen, austauschen und informieren können und wo die Freiwilligen und ehrenamtlichen Helfer mit Material und Information versorgt werden können. "Planung, Strategie und Ablauf des gesamten Wahlkampfes -einschließlich der Koordination mit den Gemeinden - werden in der Parteizentrale in der Merianstraße 13 bestimmt. Für die vielen Ehrenamtlichen und Kandidaten ist das ÖVP-Haus aber viel zu klein -daher unser neues Service-Center - daher das Salzburg.Büro", so Rogatsch.

Das neue Kandidatenmodell der Salzburger Volkspartei könne schon jetzt - zu Beginn der Wahlauseinandersetzung - als voller Erfolg bezeichnet werden. Kaum jemals zuvor habe es eine derartige Mobilisierung unter allen Kandidaten - egal auf welchen Listenplätzen sie kandidieren gegeben. Kaum je zuvor habe es einen derartigen Zustrom an Freiwilligen und Ehrenamtlichen, die sich aktiv in die Wahlbewegung einbringen wollen, gegeben.

Bei der Salzburger Volkspartei entscheiden ja die Bürgerinnen und Bürger über die Reihung der Kandidaten auf den Bezirkslisten und damit über die große Mehrheit der Abgeordneten der Volkspartei.

Rogatsch betonte, dass es der ÖVP um Salzburg-Themen und um eine Salzburger Wahl ginge. Während die SPÖ sich fast ausschließlich der Kritik an der Bundesregierung verschreibe "und in der Landtagswahl vordergründig eine bundespolitische Testwahl sieht, sagt die Volkspartei: Salzburger Landtagswahlen sind zu schade, um als Reserve-Abstimmung über die Bundesregierung herzuhalten."

Die Volkspartei stelle klar den Führungsanspruch in Salzburg, "weil wir die einzige Partei sind, die eine umfassende Leistungsbilanz vorgelegt hat. Weil wir klar sagen, wie eine Zukunft mit der Salzburger Volkspartei aussehen soll. Über 1.000 Personen haben am Wahlprogramm der Salzburger Volkspartei mitgearbeitet, das wir beim Dreikönigstreffen der VP am 7. Jänner beschlossen haben. Und weil wir mutige und ehrliche Entscheidungen treffen können: LH Schausberger hat mit Wilfried Haslauer die personellen Weichen für die Zukunft gestellt. Wir sagen, wie es personell in Salzburg weitergehen soll."

Rogatsch verwies bei ihrer Präsentation auch auf die Frauenkampagne der Salzburger Volkspartei, die unter dem Motto:
"Salzburgerinnen. Schwarz im Trend" angelegt ist. "Trägerinnen dieser Kampagne sind die starken Frauen in der Salzburger Volkspartei: LR Dr. Maria Haidinger, LAbg. Mag. Margit Hofer, die weiteren Abgeordneten der VP und die Kandidatinnen in unseren Gemeinden. Sie alle zeigen, dass Salzburgs Frauen dieses Land prägen", so Rogatsch, die sich auch über ein deutliches Plus bei den Frauen auf den Listen der Salzburger Volkspartei freut. Beim Kandidatenmodell der VP werden Frauen durch einen 10 Prozent-Aufschlag auf die erhaltenen Vorzugsstimmen ebenfalls unterstützt.

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