Steibl: Steuerreform bringt große Fortschritte für Frauen

Untere Einkommen sind bei Reform besonders berücksichtigt

Wien, 19. Jänner 2004 (ÖVP-PK) Zu den jüngsten Aussagen der Grünen-Frauensprecherin Brigid Weinzinger sagte heute, Montag, die ÖVP-Familiensprecherin Abg.z.NR. Ridi Steibl, die großen Fortschritte, die die kürzlich präsentierte Steuerreform für Frauen enthalte, seien nicht wegzuleugnen. Durch den Alleinverdienerabsetzbetrag würden natürlich auch viele Alleinerzieherinnen erfasst, "eine sehr stark armutsgefährdete Gruppe", und vor allem die Ausweitung der Zuverdienstgrenze von 4.400 auf 6.000 Euro in diesem Bereich käme großteils alleinerziehenden Elternteilen zugute. "Ein großer Schritt zu echter Wahlfreiheit, der bereits rückwirkend ab 1.1.2004 gilt", hob Steibl hervor. ****

"Bei dieser Reform werden die untersten Einkommensschichten am stärksten berücksichtigt", führt Steibl aus. Mit dem 1. Jänner 2005 seien nun insgesamt mehr als 2,55 Millionen Erwerbstätige steuerfrei gestellt. Von den verbleibenden 3.350.000 Erwerbstätigen entfiele bei der kommenden Reform mehr als eine Milliarde der Entlastungen auf 2.250.000 Personen mit einem Jahreseinkommen zwischen 10.000 und 25.000 Euro.

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