RFS: Besetzung der Universität durch linksgerichtete Chaoten

Wien 16.01.2004 - Die Besetzung der Universität durch linksgerichtete Studenten unter Führung von GRAS und VSStÖ sei nichts Ungewöhnliches und lediglich eine Frage der Zeit gewesen, betonte Gudrun Gatternigg, Bundesobfrau des Ring Freiheitlicher Studenten (RFS). Für Gatternigg sei damit bewiesen, dass den linken Studentenvertretern jegliches Verhältnis zur Demokratie fehle.****

„Es ist den Funktionären von GRAS und VSStÖ scheinbar nicht möglich, am Verhandlungstisch für die Studenten gut und umsichtig einzutreten,“ bekräftigte Gatternig. Anschließend werde versucht, die versäumten Chancen durch demokratisch äußerst bedenkliche Mittel nachzuholen. Auffallend sei auch, so Gatternigg, dass es die grünen und sozialistischen Studenten mit den von ihnen immer wieder lautstark eingeforderten Werten wie demokratische Entscheidungsfindung und Meinungsfreiheit nicht so genau nehmen würden.

Angesichts der skandalösen Vorgänge im Zuge der Besetzung Teile der Universität Wien durch Chaoten und Linksextreme müsse man sich fragen, wie ernst es GRAS und VSStÖ tatsächlich meinten, wenn sie sich ständig als Gralshüter von „Toleranz“ und „freier Meinungsäußerung“ darstellten, in Wirklichkeit aber selbst als ganz gemeine Saboteure von unantastbaren Werten unserer Gesellschaft entlarvten.

Wie so oft in Vergangenheit und Gegenwart disqualifiziere sich die „Österreichische Hochschülerschaft“, indem sie diesem verfrühten Faschingstreiben nicht nur tatenlos zusehe, sondern zusätzlich noch aktiv unterstütze. „Man wird sich in Zukunft noch mehr fragen müssen, ob die Unsummen an Zwangsmitgliedsbeiträgen und staatlichen Unterstützungen tatsächlich den Studierenden zugute kommen, wenn illegale Hausbesetzer mit Speis und Trank versorgt werden. Könnte das Geld nicht auf viel sinnvollere Weise für die wirklich Studierenden verwendet werden,“ fragte sich Gatternig abschließend.

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