200 Touristiker bei der Präsentation der SPÖ-Tourismusoffensive

Würschl: "FPÖ bekommt sichtlich Angst, informiert bewusst falsch und hat außer Drohgebärden im Tourismus nichts zu bieten

Klagenfurt (SP-KTN) - Als "lächerlich und niveaulos" bezeichnete der Landesgeschäftsführer der SPÖ-Kärnten, Herbert Würschl, die Aussendung des Freiheitlichen Landtagsklubs zur SPÖ-Tourismusoffensive. "Offensichtlich wird die FPÖ zunehmend nervös. Nicht nur, dass Landesrat Pfeifenberger und seine blauen Freunde es offensichtlich nötig haben die Mitarbeiter der Referenten mit Aufnahmegeräten zu unseren Veranstaltungen zu senden, schrecken sie auch nicht davor zurück, eine positive Tourismusoffensive mit klaren Visionen und Programmpunkten schlecht zu reden und kritische Diskussionsteilnehmer zu diffamieren", stellte Würschl am Mittwoch fest. "Ich habe ja nichts dagegen, wenn Pfeifenberger seine Mitarbeiter schickt, vielleicht können sie und infolge auch er bei unseren zukunftsorientierten Offensiven etwas lernen", meinte Würschl.

"Was ich nicht akzeptiere ist aber der Umgang des Referenten mit Kritikern.Wer die Fakten auf den Tisch legt, dem wird via Aussendung auf niveaulose Weise mitgeteilt, dass er nicht mehr erwünscht ist. Pfeifenberger und Haider haben die Rechnung aber ohne Wirt gemacht, denn die Wählerinnen und Wähler werden den beiden am 7. März ein One-Way-Ticket in den Irak schicken, dann können sie sich dort touristisch versuchen, denn in Kärnten sind sie gescheitert, die wenigen Dinge, die touristisch geschafft wurden, sind trotz und nicht wegen Pfeifenberger passiert", so der SP-Landesgeschäftsführer, der sich über den Zustrom an Experten aus dem Wirtschafts- und Tourismus bereich freute. (Schluss)

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