• 14.01.2004, 16:10:05
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Land und Stadt verhandelten über St. Pöltner Spital

Sobotka: Noch keine Einigung erzielt

St. Pölten (NLK) - Im NÖ Landhaus fand heute ein Gespräch zwischen
Vertretern des Landes Niederösterreich und der Stadt St. Pölten über
die zukünftige Rechtsträgerschaft des Krankenhauses St. Pölten statt.
"Noch ist keine Einigung erzielt worden. Das Angebot an die Stadt St.
Pölten zur Übernahme des Krankenhauses ist aber weiter aktuell. Es
ist wichtig, weitere Diskussionen zu führen und gemeinsam die beste
Lösung für die Patienten zu erarbeiten", erklärte Landesrat Mag.
Wolfgang Sobotka. Im Detail bedeute die angebotene Lösung
Einspareffekte von 8 Millionen Euro für die Stadt St. Pölten. Auch
der laufende Ausbau wäre durch die Übernahme des Spitals gesichert.

"Unser Angebot ist ein Bekenntnis zur Spitzenmedizin in
Niederösterreich. Das Land will den Ärzten und dem Pflegepersonal die
modernsten und besten Arbeitsbedingungen anbieten. Denn wenn
Mitarbeiter motiviert und gut ausgebildet sind, bedeutet das die
qualitativ beste Versorgung für die Bevölkerung", so Sobotka.
Niederösterreich lege besonderes Augenmerk auf das ständige
Hinterfragen medizinischer Strukturen und ihrer wirtschaftlichen
Effizienz. Das Gesundheitssystem müsse laufend verbessert,
Sparpotenziale müssten ausgeschöpft und Doppelgleisigkeiten abgebaut
werden.

OTS0203    2004-01-14/16:10

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NLK

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