Pfeifenberger: SPÖ Tourismuskonzept von FPÖ schon längst realisiert

30 Jahre wurde geschaut - jetzt wird gebaut: Tourismusoffensive von LHStv. Pfeifenberger bringt Investitionsvolumen von über 1 Milliarde

Klagenfurt (OTS) - Kurz vor der Landtagswahl ist in Punkto
Tourismus in Kärnten scheinbar eine hektische Betriebsamkeit ausgebrochen. So hat nach der gestrigen ÖVP Präsentation heute auch die SPÖ ein annähernd gleich veraltertes Tourismuspapier vorgelegt, so Pfeifenberger. Die vorgelegten Papiere von SPÖ wie auch ÖVP lassen jegliche visionäre Sichtweise, Kompetenz, Nachhaltigkeit wie auch Aktualität vermissen, so der Tourismusreferent. Fünf Jahre lang faul zu sein und dann einige Woche vor der Wahl munter werden zu wollen ist eine offensichtliche Schmierenkomödie, so Pfeifenberger. Denn die Unternehmer wollen Politiker und kompetente Touristiker, welche ständig für die Unternehmen im Lande arbeiten - und nicht nur ein paar Wochen vor der Wahl, um nach der Wahl wieder alles zu vergessen.

Das erfolgreiche Regierungsteam rund um Landeshauptmann Jörg Haider und Tourismusreferent Karl Pfeifenberger hat wirklich gezeigt, was Tourismusoffensiven bedeuten. So wurde in den letzten fünf Jahren durch eine Infrastrukturmilliarde, durch Low-Cost-Airlines, durch eine Eventstrategie wie auch durch saisonverlängernde Aktivitäten wie Frühling oder auch Herbstzeit bei Freunden etc. die Trendwende geschafft. Seit dem steigen Nächtigungen und Wertschöpfung im Kärntner Tourismus. Die von Ambrozy heute geforderten Punkte sind leider alles alte Hüte, so Pfeifenberger. Denn so ist beispielsweise die Qualifikation, die Qualitätsverbesserung oder auch der touristische Masterplan schon längst in Umsetzung, so Pfeifenberger.

Weiters ist auch die Entpolitisierung im Tourismus mit der gut funktionierenden Tourismusholding schon längstens erreicht. Weiters gibt es mit dem auch von der SPÖ im Sommer 2002 mitbeschlossenen Tourismus-Masterplan eine wichtige Strategie für Kärnten, die auch realisiert wird, so der Tourismusreferent. Ambrozy forderte, dass im Tourismus alle an einem Strang ziehen sollen und muss sich mit dieser Aussage selbst an der Nase nehmen, wie das Beispiel Verhinderung des Kristallbades am Klopeiner See zeigt.

Zahnlos sei auch die von der SPÖ geforderte Entschuldungsaktion der Betriebe, weil nicht die Betriebe, sondern nur die Banken profitieren würden. Wir setzen Massnahmen, die den Tourismusbetrieben helfen und wo der Gast merkt, dass hier was weitergeht. Der Gipfel der Ahnungslosigkeit ist laut Pfeifenberger die SPÖ Forderung, wonach das Land sich Vorkaufsrechte von Seegrundstücken sichern sollte. Die Rückkehr in den Stalinismus werden wir sicherlich nicht unterstützen, betonte Pfeifenberger. Anscheinend will die SPÖ nur kostenlose Bademöglichkeiten für ausgediente Genossen, so Pfeifenberger.

Mehr als 300 Millionen Schilling (rund 21 Millionen Euro) sind von den Tourismusunternehmen in den letzten Monaten bereits an Förderungen abgeholt worden, damit ist ein Investitionsvolumen von über einer Milliarde Schilling (ca. 73 Millionen Euro) realisiert worden. Damit haben auch Handwerksbetriebe wie Maurer, Fliesenleger, Installateure, Tischler und Innenausstatter wieder volle Auftragsbücher. Die SPÖ müsse schon früher aufstehen, um im Kärntner Tourismus mitmischen zu können, so Pfeifenberger. Denn vor allem der SPÖ fehle es an Tourismus-Experten und Strategen. Jetzt, 2004, ist die Kärntner SPÖ erst aus einem über dreizigjährigem Tiefschlaf erwacht und hat damit die unzähligen Impulsprogramme von LH Dr. Jörg Haider und LHStv. Pfeifenberger schlichtwegs verschlafen. Über 30 Jahre gab es auf Grund der Unfähigkeit der SPÖ kein Kongresszentrum in Klagenfurt. Tourismusreferent Pfeifenberger hat es in nur fünf Jahren geschafft, neben der größten Tourismus- und Qualitätsoffensive aller Zeiten auch Kongresszentren in Velden und Klagenfurt zu realisieren. 30 Jahre wurde geschaut - jetzt wurde gebaut, so Pfeifenberger.

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