- 14.01.2004, 14:39:27
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Pfeifenberger: SPÖ Tourismuskonzept von FPÖ schon längst realisiert
30 Jahre wurde geschaut - jetzt wird gebaut: Tourismusoffensive von LHStv. Pfeifenberger bringt Investitionsvolumen von über 1 Milliarde
Klagenfurt (OTS) - Kurz vor der Landtagswahl ist in Punkto
Tourismus in Kärnten scheinbar eine hektische Betriebsamkeit
ausgebrochen. So hat nach der gestrigen ÖVP Präsentation heute auch
die SPÖ ein annähernd gleich veraltertes Tourismuspapier vorgelegt,
so Pfeifenberger. Die vorgelegten Papiere von SPÖ wie auch ÖVP lassen
jegliche visionäre Sichtweise, Kompetenz, Nachhaltigkeit wie auch
Aktualität vermissen, so der Tourismusreferent. Fünf Jahre lang faul
zu sein und dann einige Woche vor der Wahl munter werden zu wollen
ist eine offensichtliche Schmierenkomödie, so Pfeifenberger. Denn die
Unternehmer wollen Politiker und kompetente Touristiker, welche
ständig für die Unternehmen im Lande arbeiten - und nicht nur ein
paar Wochen vor der Wahl, um nach der Wahl wieder alles zu vergessen.
Das erfolgreiche Regierungsteam rund um Landeshauptmann Jörg Haider
und Tourismusreferent Karl Pfeifenberger hat wirklich gezeigt, was
Tourismusoffensiven bedeuten. So wurde in den letzten fünf Jahren
durch eine Infrastrukturmilliarde, durch Low-Cost-Airlines, durch
eine Eventstrategie wie auch durch saisonverlängernde Aktivitäten wie
Frühling oder auch Herbstzeit bei Freunden etc. die Trendwende
geschafft. Seit dem steigen Nächtigungen und Wertschöpfung im
Kärntner Tourismus. Die von Ambrozy heute geforderten Punkte sind
leider alles alte Hüte, so Pfeifenberger. Denn so ist beispielsweise
die Qualifikation, die Qualitätsverbesserung oder auch der
touristische Masterplan schon längst in Umsetzung, so Pfeifenberger.
Weiters ist auch die Entpolitisierung im Tourismus mit der gut
funktionierenden Tourismusholding schon längstens erreicht. Weiters
gibt es mit dem auch von der SPÖ im Sommer 2002 mitbeschlossenen
Tourismus-Masterplan eine wichtige Strategie für Kärnten, die auch
realisiert wird, so der Tourismusreferent. Ambrozy forderte, dass im
Tourismus alle an einem Strang ziehen sollen und muss sich mit dieser
Aussage selbst an der Nase nehmen, wie das Beispiel Verhinderung des
Kristallbades am Klopeiner See zeigt.
Zahnlos sei auch die von der SPÖ geforderte Entschuldungsaktion der
Betriebe, weil nicht die Betriebe, sondern nur die Banken profitieren
würden. Wir setzen Massnahmen, die den Tourismusbetrieben helfen und
wo der Gast merkt, dass hier was weitergeht. Der Gipfel der
Ahnungslosigkeit ist laut Pfeifenberger die SPÖ Forderung, wonach das
Land sich Vorkaufsrechte von Seegrundstücken sichern sollte. Die
Rückkehr in den Stalinismus werden wir sicherlich nicht unterstützen,
betonte Pfeifenberger. Anscheinend will die SPÖ nur kostenlose
Bademöglichkeiten für ausgediente Genossen, so Pfeifenberger.
Mehr als 300 Millionen Schilling (rund 21 Millionen Euro) sind von
den Tourismusunternehmen in den letzten Monaten bereits an
Förderungen abgeholt worden, damit ist ein Investitionsvolumen von
über einer Milliarde Schilling (ca. 73 Millionen Euro) realisiert
worden. Damit haben auch Handwerksbetriebe wie Maurer, Fliesenleger,
Installateure, Tischler und Innenausstatter wieder volle
Auftragsbücher. Die SPÖ müsse schon früher aufstehen, um im Kärntner
Tourismus mitmischen zu können, so Pfeifenberger. Denn vor allem der
SPÖ fehle es an Tourismus-Experten und Strategen. Jetzt, 2004, ist
die Kärntner SPÖ erst aus einem über dreizigjährigem Tiefschlaf
erwacht und hat damit die unzähligen Impulsprogramme von LH Dr. Jörg
Haider und LHStv. Pfeifenberger schlichtwegs verschlafen. Über 30
Jahre gab es auf Grund der Unfähigkeit der SPÖ kein Kongresszentrum
in Klagenfurt. Tourismusreferent Pfeifenberger hat es in nur fünf
Jahren geschafft, neben der größten Tourismus- und Qualitätsoffensive
aller Zeiten auch Kongresszentren in Velden und Klagenfurt zu
realisieren. 30 Jahre wurde geschaut - jetzt wurde gebaut, so
Pfeifenberger.
Rückfragehinweis:
FPÖ Landesgeschäftsstelle Klagenfurt
OTS0188 2004-01-14/14:39
OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FLK






