• 12.01.2004, 14:26:02
  • /
  • OTS0156 OTW0156

Kössl: Österreichs Exekutive 2003 so viele Fälle geklärt wie noch nie

Parnigoni Falschmeldung die 18.

Wien, 12. Jänner 2004 (ÖVP-PK) Vor allem in den letzten Monaten
lasse sich eine rückläufige Kriminalitätsentwicklung feststellen,
sagte heute, Montag, ÖVP-Sicherheitssprecher Günter Kössl und verwies
dabei auf die um 0,5 Prozent gestiegene Aufklärungsquote in der
Bundeshauptstadt. "Der Grund dafür liege in der erfolgreichen Reform
der Wiener Polizei", sagte Kössl. Dies zeige auch, "wie wichtig und
richtig die Zusammenführung der Wachkörper in ganz Österreich ist".
In Zukunft solle jeder Exekutivebeamte bei der Bekämpfung der
Kriminalität miteingebunden sein. Schließlich lasse sich Kriminalität
von heute nicht mehr mit den Strukturen der 70er Jahre bekämpfen.
Auch die monatliche Kriminalitätsstatistik - von SPÖ-
Sicherheitssprecher Parnigoni selbst zu Beginn begrüßt -, die die
Exekutive bei ihrer Arbeit unterstützt und für Transparenz sorgt,
zähle hier hinzu, so Kössl.

Ebenfalls verwies der ÖVP-Sicherheitssprecher in diesem
Zusammenhang auf das von den Regierungsparteien Anfang Dezember
beschlossene Sicherheitspaket, das für den Bereich innere Sicherheit
zusätzliche 36 Millionen Euro und 150 Planstellen mehr für die
Exekutive gebracht habe. "Mit diesen zusätzlichen Mitteln werden
weitere Investitionen gegen die steigende Kriminalität getätigt", so
Kössl. Alle SPÖ-Abgeordneten haben jedoch gegen diese umfassende
Sicherheitspaket gestimmt. Parnigoni sei somit aufgerufen, seinen
heuchlerischen "Zick-Zack-Kurs" zu beenden, so Kössl abschließend.

Rückfragehinweis: ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien
Tel.:(01) 401 26-420; Internet: http://www.oevp.at

OTS0156    2004-01-12/14:26

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPK

Bei Facebook teilen.
Bei X teilen.
Bei LinkedIn teilen.
Bei Xing teilen.
Bei Bluesky teilen

Stichworte

Channel